Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Die unterschiedlichsten Menschen aus den USA haben dem Fotograf Mark Menjivar die Tür ihres Kühlschranks geöffnet und ihn ein Foto des Inhalts machen lassen. Die Ergebnisse seiner dreijährigen Erkundungstour findet Ihr in seinem Portfolie unter dem Titel 'you are what you eat'.
In dem Flickr Album 'RNC Clown College' haben einige amerikanische Politiker – allesamt Republikaner – zumindest virtuell Sinn für Humor verpasst bekommen. Durch digitale Nachbearbeitung hat ein Frenemie ihnen lustige bis gruselige Clowns-Masken aufgemalt.
Hier werden die rund 500 Wahlversprechen von Barack Obama auf den Prüfstand gestellt. Übersichtlich aufgelistet könnt Ihr genau verfolgen, was der frischgebackene Präsident bereits in die Tat umgesetzt hat, welchen Aufgaben er sich momentan widmet und welchen Wahlkampf-Aussagen er bislang noch tatenlos gegenüber steht.
Wer auf das politische und gesellschaftliche Geschehen in Amerika mal einen unkonventionellen Blick werfen will, der sollte sich die „Young Turks“ angucken. Eine respektlose, dreistündige Radio-Show, die auch live im Internet zu sehen ist. Und auszugsweise immer bei YouTube.
Wer den historischen US-Wahlkampf noch einmal Revue passieren lassen möchte, kann das bei der New York Times tun. Alle wichtigen Stationen der Kandidaten auf ihrem Weg in bzw. kurz vor das Weiße Haus werden dort noch mal nachgezeichnet.
Gleiches Recht für alle: Bei 'Buy My Shitpile' können auch normale Bürger die USA auffordern, den Kram, den sonst niemand haben will, zu kaufen.
Ingenieur werden oder Sex haben, wie würdet Ihr entscheiden? Diese amerikanische Kampagne setzt ganz klar auf eine zukunftsorientierte Entscheidung der Teenager, die hier vor die Qual die Wahl gestellt werden. So sie denn überhaupt eine Wahl haben.
Ausgerechnet in den USA, dem Land der staatlich subventionierten Geländewagen und Benzinschleudern, geht der Trend stark zum Elektroauto. Denn die Spritpreise steigen auch dort ins Unermessliche. Das bevorzugte Modell dürfte den meisten irgendwie bekannt vorkommen: Golf Carts setzen schon seit einiger Zeit auf Elektromotoren und vor allem die geringe Versicherungssumme von ca. 50 $ pro Jahr dürfte auch dem letzten Zweifler die Idee schmackhaft machen. Allerdings werden Geschwindgkeitsfanatiker auch weiterhin auf echte Autos setzen. Aber für die Fahrt zum Nachbarn oder zum Briefkasten kann man in Zukunft seinen Benziner in der Garage lassen.
Ja, der Bob Dylan hat sie in den 60er Jahren schon besungen. Die Rolling Stones. Also, nicht die Band, sondern die Landstreicher. Für diese Fotoreihe wurden einige junge Vertreter ihrer Zunft mit der Kamera begleitet . Und die scheinen bei näherer Betrachtung - trotz Opossum auf dem Speiseplan und Donnerbalken im Wald - nicht gerade unzufrieden mit ihrer Gesamtsituation.
Drama, Baby, Drama! Neues Format, bekanntes Konzept. Bei ‚Stylista’ treten 11 tollkühne Kandidaten in die Pumps von Andy Sachs (Der Teufel trägt Prada). Das Stilgefühl und Modeverständnis der Wettbewerber beurteilt Anne Slowey, die News-Direktorin der amerikanischen ELLE. Wer der ‚verteufelten’ Exzentrik der Modeszene trotzt und den Titel der ‚Stylista’ davonträgt, wird mit einem Job bei der ELLE, einem bezahlten Appartment in Manhattan und einem H&M Einkaufsgutschein über 100.000 Dollar belohnt. Die ersten drei Ausschnitte, der im Herbst anlaufenden US-Serie versprechen ein Tal der Tränen, die Hölle der High Heels und ein Kabinett der Klischees. Wir dürfen uns also auf ein neues Fashion-Casting-Experiment freuen.