Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Gerade bei asiatischen Frauen ist der Wunsch nach größeren Augen oft sehr stark ausgeprägt. Grund genug für die Designerin Soomi Park, LEDs zu entwickeln, die an den Wimpern befestigt werden können - um genau diesen Anschein von größeren und schöneren Augen zu erwecken.
Der Fotograf Benjamin Nadjib macht Aufnahmen von Menschen bei denen ausnahmsweise nicht die Augen im Fokus sind, denn die haben alle Portraitierten geschlossen.
Zitat von der Webseite:
"Wenn Du die Augen schliesst und Dich fotografieren lässt, wirst Du Merkmale entdecken, die sonst zurücktreten. Dein Ausdruck wird sich verändern und Du und Andere werden Dein Gesicht anders wahrnehmen."
Mit den Winkers kann man mit dem Hintern zwinkern. Denn bei diesen Jeans wurden Motive wie Augen, eine Gans, Eule oder Filmklappe auf den Hintern gemalt, die sich mit jedem Schritt des Trägers bewegen. Je nach Hinterngröße natürlich unterschiedlich stark. Es werden sogar Motivwünsche angenommen.
Der Kopf von Aimé, die Nase von Francis, die Augen von Yann, ... oder nein, vielleicht doch lieber die von Zaza??
Ein Würfelspiel bei dem Ihr nicht würfeln müsst. Bei enDice ist Euch die Augenzahl vorgegeben. Ihr müsst die Würfel in die grau umrandeten Kästchen verschieben und habt jeweils soviel Züge wie auch Augen.
Tanya Vlach hat bei einem Unfall ein Auge verloren. Von dem Willen beseelt, ihr Schicksal künstlerisch zu verarbeiten, hat sie sich entschieden, eine Kamera in ihre Augenhöhle einbauen zu lassen. Die Chancen, dass es gelingt, stehen gar nicht schlecht und wir können vielleicht eines Tages wirklich die Welt durch ihre Augen bzw. ihre eye-cam sehen. Tanya ist übrigens noch auf der Suche nach technischer Hilfe. Das Demonstrationsvideo unten ist dank einiger Aufnahmen ihrer leeren Augenhöhle nichts für schwache Nerven.
Für die heimische Wohnzimmerwand ein bisschen zu gruselig, aber optisch wie inhaltlich durchaus interessant ist der Opto-Isolator von Golan Levin und Greg Baltus. Dieses Kunstwerk dreht den Spieß einfach mal um und macht den Betrachter zum Betrachteten. Da sieht man mal, wie sich so ein armes Kunstwerk fühlt, das sich den ganzen Tag angaffen lassen muss... brrrr!
Ob widerlich grell oder einfach nur schrecklich gemustert, bei diesen Bildern zieht sich jede Pupille vor Schreck zusammen. Schon beim Anblick der nicht animierten Variante sterben wahrscheinlich hunderte Zapfen und Stäbchen qualvoll ab. Wer die volle Dröhnung will, kann sich aber auch noch animierten oder sogar Flash-Augenkrebs angucken. Auf eigene Gefahr!
Das kleine Monster Annai hätte wahnsinnig gerne ein zweites Auge. Doch jedes Mal, wenn es sich seinem Ziel nahe wähnt, ist der Traum auch schon wieder vorbei. "An Eye for Annai" - ein sehr schöner, fast herzerreißender Animationsfilm. Mit Happy End?
'Hikikomori' nennt man sie in Japan, wir nennen sie liebevoll Stubenhocker, im schlimmsten Fall soziale Phobiker. Germeint sind Menschen, die sich krankhaft weigern, das Haus zu verlassen und ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren. Um solchen Individuen bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu helfen, kann man jetzt in Japan DVDs erstehen, auf denen junge Damen (meist Starlets) zu sehen sind, die den Zuschauer einfach nur angucken. Schließlich ist das draußen in der Welt ja nicht anders. Immer diese Frauen, die andauernd nur glotzen. Furchtbar.