Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Der erste Teil einer neuen Serie – Frederico Rutenberg, der Macher von Spieleserien, wie 'Doktor Ku' oder 'Esklavos' startet mit 'Alkirian' ein neues Point'n'Click Projekt. In dieser Episode braucht ein Freund eure Hilfe und bittet euch neun wichtige Zettel aus seinem Zimmer zu holen. Aber natürlich müsst ihr die ersteinmal finden...
Wenn wir aus Sonnenstrahlen Energie produzieren können und Bäume von der Kraft der Sonne gespeist werden, müsste man dann nicht auch Bäume mit Strom versorgen können? Was in diesem Fall passieren würde, wenn jemand den Stecker zieht, zeigt dieses tolle Video.
Wunderschöne Naturbilder aus den Herbstwäldern New Englands hat Tom Guilmette mit seiner HD-Kmera aufgenommen. Das beeindruckende, mit beruhigenden Klängen unterlegte Farbenspiel lenkt zuverlässig von dem matschigen, nasskalten Herbstwetter ab, das uns in Wirklichkeit draussen erwartet.
Da kann man es sich schon mal gemütlich machen: Im 'Casa Nido' (übersetzt 'das kleine Nest') des Künstlers Gerard Moliné, der mit Hilfe von Laub und einem Netz ein gemütliches Nest baut. Da kommt ein klassisches Baumhaus kaum mit. Zu finden unter Proyectos/Casa Nido.
Ihr seid ein Frosch - Ihr habt Hunger! Und da auf dem Seerosenblatt sitzt eine schöne, fette Mücke. Nur so einfach rüber hüpfen ist nicht. Damit ihr an euer Futter kommt, müsst ihr die Seerosenblätter verschieben und so eine Verbindung zwischen Frosch und Mücke schaffen. Guten Hunger!
Mark Jenkins montiert an den Stangen von Verkehrsschildern blätterähnliche Formen, so dass die Schilder wie Blumen aussehen. Mit diesem hübschen Trick lässt er die Betonwüste aufblühen. Ebenfalls erwähnenswert sind Jenkins' Kinderskulpturen, die er geschickt in den öffentlichen Raum integriert.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen, als netten Zeitvertreib ohne tieferen Sinn, eine kleine Netz-Spielerei vorstellen: 'ColorFlip' ist wie ein unendlicher Papier-Stapel aus bunten Blättern, die Sie eins nach dem anderen abtragen können. Und irgendwie möchte man ja dann doch wissen, welche Farbe wohl als nächstes erscheint.
Gerade zu dieser Jahreszeit wünscht man sich gerne mal, irgendwoanders zu sein. Zum Beispiel in New York, um dort ein bißchen durch´s Herbstlaub zu spazieren. Das geht natürlich nicht immer so, wie man sich das gerade vorstellt, aber lassen Sie sich doch einfach ein bisschen frisch gefallenens Herbstlaub aus dem Big Apple nach Hause liefern. Entweder als Verpackungsmaterial, falls Sie außerdem noch etwas von dem Designer Scott Amron erwerben möchten, oder eben einfach nur die Blätter. Fast acht Dollar muss man dafür hinblättern.