Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Chinas Wirtschaft boomt. Warum dann also nicht mal eine ganze Stadt auf Staatskosten neubauen? In der inneren Mongolei ist genau das geschehen. Die Regierung war mit dem Erscheinungsbild der Stadt Ordos nicht mehr zufrieden und hat sie daher einfach einige Kilometer entfernt neu bauen lassen. Das neue moderne Ordos soll schon bald mit der Metropole Shanghai mithalten können. Doch die Bewohner, der alten Stadt Ordos wollen bzw. können nicht umziehen, da die Mieten für Normalbürger zu teuer sind. Daher steht Ordos erst einmal leer und wartet auf besser betuchte Bewohner.
Eine geniale Erfindung aus China: Der aufblasbare bzw. aufpumpbare BH. Er lässt sich per Knopfdruck in drei Stufen aufpumpen - je nach Alltagssituation, oder Gehaltsvorstellung.
Eine Übersetzung des Werbesprechers gibt es HIER (Leser-Kommentar bei Gizmodo).
Ein Tropfen Tinte fällt in ein Meer aus Nichts. Luftig, leicht, entwachsen Fische aus ihm, die in einem Schwarm das Meer durchschwimmen. Sie tauchen auf und verwandeln sich an der Oberfläche in fliegende Schwäne. Während sich die Schwäne in Luft auflösen, entspringt aus ihrem Schweif ein Drache. Immer und immer wider lösen sich Dinge auf und verwandeln sich in neue. Die Werbung des chinesischen Nationalsenders CCTV bezaubert durch seine Leichtigkeit und seine Phantasie. Gestaltet wurde sie durch das Pariser Grafikstudio Troublemakers.
Der chinesische Fotograf Lu Guang hat die Schattenseiten der Industrialisierung am eigenen Leib erfahren können. Als junger Mann arbeitete er in einer Fabrik und fotografierte nur nebenbei. Seit über 20 Jahren arbeitet er nun Vollzeit als Fotograf. Mit seiner sehr düsteren und bedrückenden Fotostrecke "Polution in China" zeigt er das erschreckende Ausmaß der Umweltverschmutzung, das die Idustralisierung Chinas mit sich bringt.
Die dokumentarische Fotoserie "Polution in China" gewann in New York am 14. Oktober 2009 den mit 30.000 $ dotierten W. Eugene Smith Grant Preis.
'See Through' ist ein beeindruckender Animationsfilm, an dem der chinesische Macher 'Jokelate' über drei Jahre gearbeitet hat. Jeder, der sich das 16-minütige Video zur Gänze ansieht, wird verstehen, warum.
Der Film handelt von zwei Weltmächten, zwischen denen Krieg ausbricht. In dessen Verlauf verschlägt es zwei feindliche Kampfpiloten zusammen auf eine einsame Insel, die später genau zwischen die Fronten gerät.
Die nahezu wortlose Umsetzung erfolgt mit vielen Details und Zwischentönen und trotz des ernsten Themas muss man ab und zu dennoch unweigerlich schmunzeln. Es lohnt sich auf jeden Fall, 'See Trough' mindestens einmal komplett anzusehen.
Mit zwei Fotos, die die gleiche Skyline von Hong Kong an verschiedenen Tagen aufgenommen, zeigen, führt einem der Fotograf Alex Hofford ohne Worte den Zustand 'Smog' vor Augen. Die ganze Stadt ist bei hohen Smog-Werten nur noch wie durch einen Nebelschleier zu erkennen.
Ja, der Glückskeks. Diese asiatische Köstlichkeit hat schon so manch schwindelerregend hohe Rechnung versüßt. Den drei arroganten und ignoranten Yuppies in dieser Folge der 'Scariest Show on the Internet' serviert die Restaurantbesitzerin jedoch ein paar ganz besondere Weissagungsknuspereien. Ihnen allen, so meint das allwissende Dessert, stehe ein grausiger Tod bevor. Aber auch ein ziemlich unterhaltsamer.
Die Idee klingt ein bißchen, als habe man sie aus einer Wickie-Geschichte geklaut. Dabei wurde sie in China tatsächlich so umgesetzt: Zum Bau einer gigantischen Hängebrücke in China wurden die Verbindungsseile ganz einfach mit Raketen über ein Tal geschossen.
Man muss nicht nach China fahren, um sich von Zensur und Bevormundung gebeutelt zu fühlen. Mit dem "China Channel"-Firexfox Add-on kann man über chinesische Proxserver surfen... bzw. nicht surfen. Denn so kann man am eigenen PC erfahren, wie sehr das Internet in der Volksrepublik beschnitten wird.
Der Zutritt zur 'Verbotenen Stadt' ist der Normalbevölkerung zwar schon lange nicht mehr verwehrt, aber die Wenigsten schaffen es mal nach Peking, um sie zu besichtigen. Dank einer Zusammenarbeit von IBM und dem Palace Museum kann man sich die Verbotene Stadt nun auf den eigenen Rechner laden und sie zumindest virtuell besuchen.