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Livebrush macht jeden zum Künstler

15.01.2010 // 0 Kommentare

Mit dem Freeware-Programm 'Livebrush' wird jeder Pinselstrich zum Kunstwerk. Zeichnet perfekte Linien und fügt  wunderschöne Dekorationen aus den Vorlagen hinzu oder kreiert eure eigenen. Zum Beispiel müsst ihr dadurch nur die Ranke einer Pflanze auf den Bildschirm malen und 'Livebrush' wird die Blätter hinzufügen.

via: lifehacker
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Skyline-Rollos

20.07.2009 // 0 Kommentare

Diese tollen Panorama-Rollos von der Designerin Elina Aalto verbreiten selbst auf dem Land Großstadt-Feeling. Das Licht scheint durch die kleinen ausgeschnittenen Flächen und lässt die Skyline von Tokyo, Helsinki oder Paris vor dem eigenen Fenster aufleuchten. Ab Oktober soll es auch ein Berlin-View präsentiert werden.

via: GIZMODO
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Groteske Gebäudeverzierungen

19.08.2008 // 0 Kommentare

Zahlreiche Gebäude sind von sich aus schon imposant und beeindruckend. Aber bei manchen lohnt es sich doch sehr, einen genaueren Blick hinzuwerfen, um die Feinheiten wahrzunehmen und zu würdigen. Dann entdeckt man z.B. an der Washington National Cathedral den Kopf von Darth Vader, der im Rahmen eines Wettbewerbs den dritten Platz belegt hat und allerlei andere Kuriositäten.

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Laser-Baum

17.12.2007 // 1 Kommentar

Wem Kerzen am Tannenbaum schon immer zu langweilig waren, der sollte es mal mit einem selbstgebastelten Laser-Weihnachtsbaum versuchen. Je nach Laser-Stärke kann man damit auch prima seinen Keksteller verteidigen.

via: MAKE: Blog

Pac-Man-Weihnachtsbaum

17.12.2007 // 0 Kommentare

Alle diejenigen, die sich zu Weihnachten eine Videospielkonsole wünschen, sollten auf ihrem Wunschzettel schnell auch noch den dazu passenden Weihnachtsbaum notieren. Etwa so einer wie der Pacman-Christbaum in Madrid. Gelbe Punkte machen auch nicht so dicke wie Maripankugeln.

via: Gizmodo
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Weihnachtsdekoration mit Musik

17.12.2007 // 0 Kommentare

Familie Holdman. Die wohl ungekrönten Könige der Weihnachtsdekoration. 45.000 Lichter hat Richard Holdman an seinem schmucken Heim installiert. Und die Lichter werden abends dann nicht einfach nur angeschaltet, sondern zu verschiedenen Musikstücken perfekt in Szene gesetzt. Besucher vor Ort können die Musik sogar auf einer speziellen Radiofrequenz im Auto mithören. In seinem Debütjahr 2006 hatte Richard Holdman übrigens gerade mal 80 Dollar mehr auf der Stromrechnung. Ja, das teuerste war damals das lange Kabel zum Nachbarn.

via: Ursi's Blog
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