Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Mit 'Prey', einer kostenlosen Open-Source-Software, besteht die Chance, ein gestohlenes Laptop wiederzufinden. Nach Installation und Aktivierung werden über 'Prey' alle verfügbaren Daten über die derzeitige Verwendung an eine vorher eingerichtete eMail-Adresse gesendet. Sofern eine integrierte Webcam vorhanden ist, kann sogar ein Foto des Diebes verschickt werden. 'Prey' funktioniert natürlich nicht mehr, wenn die Festplatte neu formatiert wird. Läuft auf allen gängigen Betriebssystemen.
Wie aus dem Drehbuch eines Krimis klingt das Geständnis von Leonardo Notarbartolo, dem Anführer des größten Diamantenraubes der Geschichte. 100 Millionen Dollar in Diamanten, Gold und Juwelen haben er und sein Gefolge im Februar 2003 aus dem Antwerpener Diamanten Center gestohlen. Nun erzählt er wie der Raub abgelaufen ist.
Am 18.01.2009 wurden dem Studenten Joël van de Pol u.a. mehrere Musikinstrumente gestohlen, die dieser schmerzlich vermisst. Genaue Angaben mit Fotos findet Ihr auf der Seite 'Stolen Musical Instruments – Please Help!' Falls Ihr Hinweise geben könnt, sind dort auch die entsprechenden Kontaktdaten aufgeführt. Viel Glück, Joel!
Ein Loch zum Mitnehmen? Der junge Mann in diesem Kurzfilm staunt nicht schlecht, als er bemerkt, dass der schwarze Fleck auf einem Blatt Papier ihm Zugang zu allen möglichen Dingen und Orten ermöglicht. Doch wer seine Gier nicht im Zaun halten kann, der bekommt früher oder später Probleme.
Was für ein Spaß! Man möchte geradezu hoffen, dass man Opfer eines Diebstahlversuchs wird, wenn man sein Fahrrad mit dem SmartLock abgeschlossen hat. Denn den Täter erwartet eine Überraschung...
Es gibt viele Arten, seinen Laptop vor Diebstahl zu schützen. Einige der interessantesten werden unter untenstehendem Link vorgestellt. Besonders ins Auge sticht dabei das per Video vorgestellte 'iAlertU'-System, das - wie es der Name schon erahnen lässt, Mac-Usern vorbehalten ist. Aber auch Windows-User kommen mit den in dem Lifehacker-Artikel vorgestellten Lösungen auf ihre Kosten.
Selbst wenn man das Gesetz auf seiner Seite hat und nur für Recht und Ordnung sorgen will, sollte man sich gut überlegen, mit wem man sich anlegt. Ansonsten kann es für (fast) alle Beteiligten ziemlich unangenehm werden.
Hier hat jemand seine 15 Minuten, die jeder Mensch angeblich berühmt sein kann, mal so richtig ausgeschöpft und war gleich zwei Mal in der Zeitung. Es könnte allerdings sein, dass er auf das eine Foto lieber verzichtet hätte...
Tja, erst dumm gestanden, dann dumm gelaufen! Mehr ist dazu auch nicht zu sagen außer: Cologne, Cologne wo ist mein iPhone?