Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Die 12-teilige Dokumentation 'Paredes que Hablan' zeigt Streetart-Künstler aus Argentinien, Mexiko und Brasilien. Jede einzelne Folge portraitiert einen Streetartkünstler und zeigt verschiedene Streetartstile. 'Speto' aus Sao Paulo mag simple, einfache, ausdrucksstarke Arbeiten mit klaren Linien. Er sprüht fast ausschließlich in schwarzweiß. 'Seher' aus Mexiko hingegen bevorzugt bunte, knallige Farben und geschwungene Formen. Wer sich für Streeart interessiert und die Vielfalt Lateinamerikas in diesem Bereich kennenlernen möchte, sollte sich die Dokureihe unbedingt ansehen.
Charles Fergusons oskar-nominierte Dokumentation 'No End in Sight' widment sich den Auslösern und dem Verlauf des Irak-Krieges. Jetzt soll die Dokuentation in voller Länge für zwei Monate völlig legal bei YouTube zu sehen sein. (Bis zur Veröffentlichung des YouTube-Links hier ersatzweise das Video bei Google-Video).
Die Kurzdoku 'The Archive' erzählt von Paul Mawhinney aus Pittsburgh und seiner Sammlung von Schallplatten, die vermutlich die größte auf der ganzen Welt ist. Hier finden sich u.a. nie veröffentlichte Alben der Rolling Stones, Platten aus dem 19. Jarhrhundert und etliche weitere Schätzchen. Unfassbar, dass Mawhinney, der sich aufgrund gesundheitlicher Probleme von seiner Sammlung trennen muss, keinen Käufer findet. Wahrscheinlich weil niemand den Lagerplatz hat. Dabei würden die ganzen Alben sicher auf nur 15-30 MP3-Player passen. Und die kann man ja sogar in einen Schuhkarton packen. Schade, denn nur 17 Prozent seiner Musik gibt es überhaupt noch im freien Handel.
Auf Getdocued findet man kostenlose, werbefreie Dokumentationen, die im deutschen, amerikanischen oder englischen Fernsehen aufgenommen wurden. Die Seite ist zwar noch im Aufbau, aber zu den wichtigsten Wissensgebieten wie etwa Geschichte, Kultur, Naturwissenschaft etc., findet sich bereits ein interessantes Angebot.
Bryony hat eine nette Idee: Sie möchte einen Zombiefilm drehen. Zusammen mit der ganzen Welt. Jeder, der möchte, kann mitarbeiten und vor allem auch mitspielen. Seit sie ihre Idee auf youtube präsentiert hat, ist sogar die BBC in das Projekt eingebunden und dokumentiert die fortschreitenden Arbeiten an dem Projekt mit einer kleinen Internet-Doku. Wer also mitmachen will, sollte schnell die Familienflasche Ketchup aus dem Kühlschrank holen und am Online-Casting teilnehmen!
Noch nie von ToyBoize gehört? Egal, das kann man jetzt alles nachholen, denn in dieser neuen Online-Sitcom der Agentur Fish In A Bottle kann man das glorreiche Comeback der Teenagerband verfolgen.
Acht Männer, ein Name: Die 90-minütige Dokumentation 'Google Me' ist das Ergebnis einer Google-Suche, bei der Jim Killeen seinen eigenen Namen eingegeben hat. Dabei hat er sieben Namensvettern gefunden und diese dann besucht.
Die interessante Geschichte der Naturfilmerei kann man sich bei WildFilmHistory anschauen. Da gibt es jede Menge Hintergrundinformationen, Geschichten , Fotos und Ausschnitte legendärer Tierfimaufnamen aus über 100 Jahren. Zum Beispiel findet man neben Klassikern wie 'Serengeti darf nicht sterben' von Grzimek auch Aufnahmen wie 'Spiders on a Web' aus dem Jahre 1900. Und nein, das ist kein neues flash-animiertes Ballerspiel!
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'Spin' ist ein Dokumentarfilm, den Brian Springer 1992 anläßlich der amerikanischen Präsidentschaftswahlen produzierte. Für diesen Film fing Springer mit Satellitenschüsseln Bilder von TV-Sendern ab, die eigentlich gar nicht zur Ausstrahlung bestimmt waren: Nämlich die Minuten vor oder zwischen Interviews, in denen Politiker und Moderatoren auf ihren Einsatz warten und davon ausgehen, dass niemand hört, was gesprochen wird.