Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Dieses Klo eines Lageshauses in Mexico ist in Wirklichkeit kein stilles Örtchen, sondern der Aufzug zu einem Drogen-Schmuggel-Tunnel unter der Grenze zur USA. Ob auch daran gedacht wurde, den WC-Abfluss zu verschließen, erfahrt ihr in diesem sehenswerten Video bei CNN.
Drogen verändern das Bewusstsein, so kann aus einen entspanntem, glücklichen Fernsehabend, schnell ein lautes Gefühlschaos entstehen. Mit diesem Bild warnt der Aufklärungsspot 'The Brain Crasher Party' vor den Gefahren und Begleiterscheinungen vom Cannabis-Konsum.
Mit versteckter Kamera aufgenommen wurde dieses brisante Material, das zeigt, was in amerikanischen Hotelsuiten alles passiert, seit Kokain neuerdings verboten ist. Hat denn bei diesem irrsinnigen Gesetzesentwurf niemand an die unschuldigen Kätzchen gedacht?
Vor der Einnahme kalifornischer Liebespillen warnt dieser Animationsfilm. Die Einnahme ruft nämlich eine durchaus eigenartige Wirkung hervor. Und auch wenn die Probanden in diesem Film auf den ersten Blick auf ihre Kosten kommen, ist ihr Abgang alles andere als angenehm... Das zweite Video zeigt ein "Making Of" zu dieser eigenwilligen Animation.
Das garstige Ragga-Monster greift toastend und zerstörend die Stadt an. Jetzt kann nur noch der mächtige Crackatron helfen, der Mega-Superheld, der aus vier unterschiedlichen Abhängigen besteht, die sich, wenn Gefahr droht, in den turmhohen Robo-Retter verwandeln. Leider ist es mit Crackatronics Zuverlässigkeit nicht weit her. Kein Wunder, liest sich sein Blutbild doch wie der Jahresbericht der Drogenpolizei.
Auf der Website talktofrank.com wird ohne erhobenen Zeigefinger und mit reichlich (pechschwarzem) Humor über die Wirkung und die Gefahren von Drogen informiert. Dies geschieht sowohl mittels Infotexten als auch mit Videoclips wie diesem, in dem der Drogenschmuggelhund Pablo erzählt, was er eigentlich davon hält, Kokain im Mageninneren ins Land schmuggeln zu müssen.
'Don't be a Patsy' ist eine Videokampagne von 'DrugFree.org', die zeigt, wie man es als Eltern NICHT machen sollte. Patsy versucht auf jede erdenkliche Art und Weise, herauszufinden, ob ihre Kinder Drogen nehmen bzw. sie davon abzuhalten. Und dafür ist ihr jedes Mittel recht. So ist das neue Haustier ein Drogenhund, beim Verabschieden wird die Tochter abgetastet und dem Teenager-Sohn wird ein Gespräch aufgezwungen, als er unter der Dusche steht und es für ihn kein Entrinnen gibt. Natürlich alles total absurde Situationen, dennoch bringen sie die Hilflosigkeit besorgter Eltern zum Ausdruck. Und unter 'Connecting With Your Kids' gibt es zum Glück auch Tipps, wie man es besser macht.
Regisseur Damien Saint Jackson hat diesen hektischen und brutalen Kurzfilm mit einem Budget produziert, das gegen Null ging. Das sieht man dem Endprodukt kaum an. Die Geschichte um einen Profikiller und seinen ominösen Auftrag muss sich kaum vor ihren offenkundigen Vorbildern verstecken. Allerdings ist dieser Film definitiv nichts für Kinder und Menschen mit schwachen Nerven!
Eine verlockende Laterne an einem kalten Wintermorgen, wird für diesen jungen Mann zum Verhängnis. Mit dem Kurzfilm möchte die schwedische Regierung verdeutlichen, wie die kurzfristige 'Coolness' von Drogen langfristigen Schaden verursachen kann. Schließlich gibt es viele Gründe Drogen lieber gar nicht erst auszuprobieren!
Wie es einem ergehen kann, wenn man sich zu sehr in ein Thema hineinsteigert, sieht man in dem kurzen Animationsfilm 'The Many Perils of Over-Studying'. Dabei gibt es doch noch so viele andere schöne Dinge im Leben!