Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Dass die Burger in der Werbung besser aussehen, als jene die am Ende auf unserem Teller landen, liegt an Menschen, wie dieser netten Dame. Sie ist ein sogenannter 'Makeup Artist' für Lebensmittel und zeigt uns in diesem Video mal, mit welchen Tricks man in der Werbung gleichermaßen bildschöne wie ungenießbare Burger zaubert.
Für die Bildserie 'Last Suppers' hat der Fotograf James Reynolds die letzten Mahlzeiten, die sich zu Tode verurteilte Häftlinge kurz vor der Verstreckung der Todesstrafe gewünscht haben, abgelichtet. Die Wahl des Mahls reicht von bescheiden bis reichhaltig. Wobei das Tablett oben rechts verdächtig nach einem Bestechungsversuch des zuständigen Officers aussieht.
'Recipe Puppy' ist eine Suchmaschine speziell für Essens-Rezepte. Sie bietet die Möglichkeit Gerichte auf Grund ihrer Zutaten suchen zulassen. Nachdem man festgelegt hat, was man kochen möchte, erhält man eine Zutatenliste zur Auswahl, auf deren Grundlage dann mögliche Kochrezepte angezeigt werden.
'Foodgawker' bedeutet frei übersetzt so viel wie Essens-Gaffer und bringt das Thema der Seite auch schön auf den Punkt. Frei nach dem Motto: 'Das Auge isst mit', ist hier die Darstellung der Speisen ein entscheidendes Kriterium für den Essens-Gaffer.
Der Journalist und Gastro-Kritiker Kevin Pang, hat eine besondere Vorliebe für Cheeseburger. Daher dreht sich in seiner Webserie auch konsequent alles um das lauwarme Frikadellen-Brötchen mit Käse. Und natürlich besonders darum, wo man in Chicago die besten Cheeseburger serviert bekommt und was überhaupt einen guten Cheeseburger ausmacht.
Warum heißt der Caesar Salad Caesar Salad und was hat Suzette mit einem Crêpes zu tun? Bei 'Listverse' finden Menschen, die sich nicht nur für's Essen sondern auch die Geschichten dahinter interessieren, die entsprechenden Informationen.
Die unterschiedlichsten Menschen aus den USA haben dem Fotograf Mark Menjivar die Tür ihres Kühlschranks geöffnet und ihn ein Foto des Inhalts machen lassen. Die Ergebnisse seiner dreijährigen Erkundungstour findet Ihr in seinem Portfolie unter dem Titel 'you are what you eat'.
Ein neuer Trend ist wiedererwacht: 'Poking Food'. Wie zu Zeiten als es noch keine Gabeln und Messer gab, einfach mit den Fingern ins Essen, ein Foto machen und im Internet veröffentlichen. Hoffentlich spricht sich das nicht unter den Kellnern rum.
Hypochonder aufgepasst: Bevor Ihr Euch die nächste Krankheit einbildet, überlegt Euch, in welches Krankenhaus man Euch im Notfall einliefern würde. Denn was die Versorgung von Kranken angeht, gibt es offensichtlich gravierende Unterschiede.
Wie bewahrt man welches Nahrungsmittel am besten auf und wie lange hält es sich wo? Fragen, die StillTasty nach Lebensmittel-Kategorien und alphabetischer Sortierung beantwortet. Fragen, die über solches hinausgehen, kann man per Mail stellen.