Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Für eine Austellung im Londoner Barbican Centre präsentiert der französiche Künstler Céleste Boursier-Mougenot die rockenden Piepmatzen – eine Gruppe Singvögel die er mit E-Gitarren ausgestattet hat und deren Performance und Komposition Jimmy Hendrix und Karlheinz Stockhausen gleichzeitig vergessen machen. Ja, der Sprung von der Stromleitung zur E-Gitarre war für die virtuose Finken-Bande offenbar ganz natürlich.
Klingt nach Horrorfilm oder 'Tokio Hotel'-Biografie, ist aber eine hochwissenschaftliche Arbeit der Yale University. Dort hat Richard Mosse nämlich einige Sportler zum Brüll-Wettbewerb gebeten. Dabei bedeutet das Verstummen eines Schreies weder den Tod noch das Liedende, sondern einfach nur, dass dem Betroffenen die Puste ausgegangen ist. Wer am längsten durchhält, hat gewonnen und wird mit einer puterroten Großaufnahme belohnt.
An der Universität Camebridge wurden Raben Wassergläser mit einem darin treibenden Wurm präsentiert. Die cleveren Vögel beförderten diesen in Schnabelhöhe, indem sie den Wasserspiegel mit Steinen anhoben. Und nicht nur, dass sie überhaupt Steine in das Glas warfen, sie wählten sogar bewusst große Steine aus, um schneller an den Wurm zu kommen.
Eigentlich wollten Wissenschaftler der Univerität in Rennes herausfinden, wie lange Spinnen eigentlich unter Wasser überleben können und ob es dabei Unterschiede gibt zwischen Spinnen, die in Sumpfgebieten leben und solchen aus bewaldeten Gegenden. Herausgekommen ist etwas ganz anderes, denn als die Forscher die scheinbar ertrunkenen Spinnen für weitere Untersuchungen trocknen lassen wollte, lebten diese noch. Offenbar hatten sie sich zum Überleben selbst in eine Art Koma versetzt.
Wie man einen Pudding an eine Wand nagelt, ist nun nicht gerade die Frage, die die Welt beschäftigt. Aber immerhin liefert 'My Science Project' Lösungsmöglichkeiten. So viel sei verraten: Bananenscheiben und Nudeln helfen nicht bei der Durchführung.
Es ist schlicht zum Brüllen. Auch wenn solcherlei Experimente ein alter Hut sind, wie dieses betagte Video unter Beweis stellt, ist es doch immer wieder ein Vergnügen, zuzusehen, wie die eigene Spezies als Herdentier enttarnt wird. Ein Aufzug voller Lockvögel, die jeweils einen unwissenden Kandidaten mit an Bord lassen, der sich kaum wundert, dass alle Passagiere die Fahrt mit dem Rücken zur Tür antreten und sich plötzlich wie abgesprochen zur anderen Wand drehen. Warum auch wundern, wenn man einfach mitmachen kann?
In diesem witzigen Atomspiel müsst ihr Atome spalten und dadurch eine Kettenreaktion auslösen. Jedes Atom zerfällt in 4 Teile, die wiederrum andere Atome zum Explodieren bringen. Dazu hat man aber nur eine begrenzte Anzahl an Klicks pro Level. Allerdings denkt sich Dr. A. Tom für jedes Level eine neue Schwierigkeit aus. So steigt natürlich auch der Schwierigkeitsgrad.
Manche Handys haben's in sich. Da verbirgt sich neben dem MP3-Player und der Megapixel-Kamera doch tatsächlich das wahrhaft Böse und kommt erst zum Vorschein, wenn man das Gerät in die Mikrowelle steckt.
Hier haben wir ein Experiment, das man ganz leicht Zuhause nachmachen kann. Wenn man Dave Mungers Anweisungen genau befolgt, ist es ein Leichtes, seinem offenen Auge weiszumachen, es sei geschlossen. Klingt unglaublich kompliziert, ist es aber nicht. Zum Partygag taugt das Ganze allerdings nur bedingt. Vielleicht aber zum Schlafen im Büro.
'Anything' ist ein kollektives Experiment, an dem sich jeder durch das Hochladen eines Bildes oder Textes beteiligen kann. Die Inhalte werden per Zufallsprinzip in eine der 64 Zellen platziert. Dadurch entsteht eine unwillkürliche Zusammenstellung von Wort und Bild, die laut Publisher als Inspirationsquelle, fiktives Buch oder Zeitverschwendung betrachtet werden darf.