Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Als zufälliger Zeuge eines Mordes lebt man ziemlich gefährlich. Ist man auch noch im Besitz eines Täterfotos umso mehr. Wie diese gefährliche Situation für den Fotografen ausgeht, seht ihr in dem spannenden und ungewöhnlich animierten Film: 'Pivot'. Auf der Webseite zum Film findet ihr außerdem viele informative Extras.
Läßt man Farbtropfen ins Wasser fallen, entstehen dabei unglaubliche Farbspiele – die sowohl an Quallen, als auch an psychologische Rorschach-Tests (Tintenklecks-Tests) erinnern. Diese wunderschönen Fotografien findet man übrigens auf der Hompage des australischen Fotografen Mark Mawson unter 'series'.
Architekturfotograf Iwan Baan ist bekannt für das Ablichten von ungewöhnlichen Bauten. Dieses Mal hat es ihm ein Haus an einem Berg in der Schweiz angetan. Entworfen wurde das Haus, das ein bisschen an eine Hobbitbehausung oder an das Haus der Gummibärenbande erinnert, von dem Architktenbüro SeARCH und dem Architketen Christian Müller.
Die Herren Krolop und Gerst sind Profi-Fotografen. Auf ihrem Blog verraten sie Tipps und Tricks für das perfekte Fotoshooting. Bild einrichten, ausleuchten, Model und Kamera richtig positionieren – alles wird gut bebildert und manchmal auch über kleine Videoclips erklärt. Die perfekte Seite für Fotografen und alle die es werden wollen.
Der Fotograf Paul Nicklen war für National Geographics in der Antarktis unterwegs. Dort traf er auf einen riesigen Seeleopardenund, der ihn nicht etwa zerfleischte, sondern eher adoptierte und versuchte ihn mit Pinguinen zu füttern. Die ganze Geschichte erzählen der Artikel, die Fotos und das Video bei Natioonal Geographic. Sehr sehenswert - außer für Pinguinliebhaber...
Der amerikanische Fotograf und Techniker Alan Sailor hat eine High-Speed Fotostrecke geschossen, in der er das 'Schießen' wörtlich umgesetzt hat. Blüten, Früchte und Gemüse hat er vor seiner Kamera in die Luft gejagdt und dabei beeindruckende Bilder entstehen lassen, die ihr bei DailyMail oder in seinem Flickr Album bestaunen könnt.
Jährlich sterben zehntausende Albatross-Küken durch die Verschmutzung des Pazifiks. Der Plastikmüll, den wir sorglos hinterlassen, landet direkt in den Mägen der Jungvögel, denn die Eltern halten den Abfall für Nahrung und verfüttern ihn an ihren Nachwuchs. Der Künstler und Kulturaktivist Chris Jordan hat dieses Phänomen in seiner schaurigen und unbedingt sehenswerten Fotostrecke 'Midway' anschaulich verdeutlicht.
Der Fotograf Benjamin Nadjib macht Aufnahmen von Menschen bei denen ausnahmsweise nicht die Augen im Fokus sind, denn die haben alle Portraitierten geschlossen.
Zitat von der Webseite:
"Wenn Du die Augen schliesst und Dich fotografieren lässt, wirst Du Merkmale entdecken, die sonst zurücktreten. Dein Ausdruck wird sich verändern und Du und Andere werden Dein Gesicht anders wahrnehmen."
Für die Bildserie 'Last Suppers' hat der Fotograf James Reynolds die letzten Mahlzeiten, die sich zu Tode verurteilte Häftlinge kurz vor der Verstreckung der Todesstrafe gewünscht haben, abgelichtet. Die Wahl des Mahls reicht von bescheiden bis reichhaltig. Wobei das Tablett oben rechts verdächtig nach einem Bestechungsversuch des zuständigen Officers aussieht.
Der Fotograf Igor Siwanowicz hat sich einer männermordenenden Gottesanbetein totesmutig in die Augen geschaut und dabei auch noch im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt. Unbedingt sehenswert sind aber auch die anderen Fotos in seinem Portfolio, die die Natur in ihrer ganzen brutalen Schönheit abbilden.