Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Die Herren Krolop und Gerst sind Profi-Fotografen. Auf ihrem Blog verraten sie Tipps und Tricks für das perfekte Fotoshooting. Bild einrichten, ausleuchten, Model und Kamera richtig positionieren – alles wird gut bebildert und manchmal auch über kleine Videoclips erklärt. Die perfekte Seite für Fotografen und alle die es werden wollen.
'Foodgawker' bedeutet frei übersetzt so viel wie Essens-Gaffer und bringt das Thema der Seite auch schön auf den Punkt. Frei nach dem Motto: 'Das Auge isst mit', ist hier die Darstellung der Speisen ein entscheidendes Kriterium für den Essens-Gaffer.
'Einmal die Nummer 22 und ein Bier, bitte!' Diesen Satz haben alle aktiven Teilnehmer des Foto-Projekt-Blogs 'Number 22 and a beer!' in Anwesenheit einer Kellnerin geäußert und anschließend fotografiert, was Ihnen serviert wurde. Eine originelle Idee, die hoffentlich noch viele Anhänger unter jenen finden wird, die sich im Restaurant ohnehin nie entscheiden können.
Knick in der Optik? Ne, 'Spy Lens' am Fotoapperat. Mit der kann man um die Ecke fotografieren, was einem endlich die ganzen gestellt grinsenden Gesichtsausdrücke erspart.
Die Vorstellung von einem Besuch im Kunstmuseum ist oft die von Menschen, die sinnierend vor Gemälden oder Kunstwerken stehen und die auf die große Eingebung warten, was der Künstler wohl mit seinem Werk aussagen wollte. Nicht so Allison Reimus. Sie fordert Menschen auf, in Museen zu springen, dies zu fotografieren und die Fotos an ihren Blog 'Jumpin in Art Museums' zu senden. Inzwischen gibt es regelrecht organisierte Art Jumps, z.B. im Museum of Modern Art in New York.
'Ja was gabs denn heute Feines?' - unter dem Motto steht die Internetseite des Kantinenbloggers. Jeden Tag lässt er uns daran teilhaben, was er in seiner zuständigen Kantine verspeist. Nett anzusehen und eine Inspiration, wenn man sich mal wieder fragt: 'Was gibt es denn heut Feines?'
Warum Studenten morgens immer so schwer aus den Federn zu kriegen sind? Nein, nicht, weil sie nachts immer rauschende Feste feiern. Zumindest im Fall der Studenten aus Cambridge in den 30er Jahren war der Grund ein anderer: Sie vertrieben sich die Zeit damit, nachts überall in der Stadt Gebäude und Kirchen zu besteigen.
'What Are You Wearing Today?' Die Antwort auf diese Frage hat der 21-jährigen Fotografen Sidney Lo in seinem gleichnamigen Fotoprojekt beantwortet. Beginnend am 10. März 2007 hat der New Yorker ein Jahr lang jeden Tag ein Selbstportrait geschossen und nun die 365 Bilder zu einem Video zusammengefasst. Um den Fortgang der Zeit hervorzuheben, hat sich der New Yorker zuvor die Haare abrasiert. So lässt sich deutlich beobachten wie die Haare immer länger werden. Im Kontrast dazu hat er sein Beinkleid während der zwölf Monate nicht gewechselt.
In dieser Auflistung der 'Digital Photography School' finden Hobbyfotografen praktische Tipps und Anregungen von den Experten. Aber auch der ein oder andere Profi dürfte hier die eine oder andere insprierende Idee entdecken. Denn die Tipps vermittlen zwar die gängigen Regeln, zeigen aber auch, wo und wann man sie gerne beugen oder gar brechen darf.
Wer beim nächsten grossen Staatsakt für ein wenig Heiterkeit und Unterhaltung sorgen will, bringt am Besten den Image Fulgurator von Julius von Bismarck als Ergänzung seiner Fotoausrüstung mit. Die neidischen Blicke der anderen Hobbyfotografen werden ebenso gewiss sein, wie die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals. Mit dem schusswaffenähnlichen Gerät ist es nämlich möglich, Texte und Symbole auf ein Motiv seiner Wahl zu projezieren. Für das menschliche Auge unsichtbar, erscheint die Projektion erst auf einem fertigen Foto der Szenerie. Natürlich kann man so auch geheime Botschaften in die Bilder unwissender Dritter schmuggeln... aber wer wird denn...