Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
'Skeleton Dance' ist sehr charmanter Trickfilm aus dem Jahre 1929, in dem Skelette auf dem Friedhof miteinander tanzen und musizieren. Trotz der etwas bescheidenen Bildqualität unbedingt sehenswert!
Ein kostenloser, aufregender Ego-Walker, bei dem Ihr als trauernde Witwe über den Friedhof zur Kapelle und wieder zurück laufen müsst. Und in der fünf Dollar teueren Vollversion kann man dabei jederzeit sterben.
'The Graveyard Book' handelt von einem Jungen, der auf einem Friedhof lebt und von Geistern großgezogen wird. Wen wundert es da, wenn der Autor Neil Gaiman die 9 Lesungen (eine Lesung pro Kapitel) auf verschiedenen Friedhöfen hält? Wer nicht dabei sein kann, hat hier die Möglichkeit, sich Videos von der Tour anzuschauen.
Was Jeannine in unserer Live-Sendung für ein Museum hielt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als eine Art Friedhof der nächsten Generation: Aus Platz- und Geldmangel ist die Idee entstanden, eine Art Massengrab zu bauen, das den Verstorbenen dennoch eine würdige letzte Ruhestätte bietet. Wer seine verstorbenen Angehörigen 'besuchen' möchte, kann die jeweilige Urne mit einem Scheckkarte-System aus der Versenkung holen. Nähere Infos findet Ihr auch über die beiden erklärenden Videos
Als eine alte Dame gehen Sie über einen einsamen Friedhof, nehmen auf einer Parkbank vor der Kapelle Platz und hören ein Lied über die Leiden und Trauer ihrer Vergangenheit. 'The Gaveyard' ist, wie Sie durch die Beschreibung wahrscheinlich gemerkt haben, eher ein poetisches Kunst-Projekt, als ein traditionelles Computerspiel. Die Demo des experimentellen Spiels können Sie sich hier kostenlos runterladen. Die Vollversion kostet 5 Dollar und unterscheidet sich lediglich durch die Möglichkeit zu sterben.
Hier geht es nicht um den neuesten Horrorstreifen aus Hollywood, sondern um eine sehr ungewöhnliche 'Wohnungen'. Man findet sie in Manila, um genau zu sein auf einem Friedhof, auf dem 10000 Filipino-Familien leben. Ja, richtig gelesen, sie leben, wohnen und arbeiten dort und besuchen sogar eine Schule. Es kann halt leider nicht jeder so feudal leben wie Richard Garriott.
Wer mag das sein? Die Ehefrau, die Freundin oder einfach nur ein Groupie, das nicht vom Verstorbenen lassen konnte? Laurence Matheson hat das Geheimniss wohl mit ins Grab genommen. Die wunderschöne Dame zum Glück nicht.
Eigentlich soll man ja nicht schlecht über Tote sprechen. Naja, aber wer sagt, dass man nichts Schlechtes über Tote schreiben darf? Und deswegen nutzt manch einer die letzte Gelegenheit noch ein paar Dinge klarzustellen - per Grabinschrift.
Nicht jeder möchte sich nach seinem Tod schnöde beerdigen lassen. Was es im Laufe der Jahrhunderte sonst noch an alternativen Bestattungskonzepten gab, das kann man in dieser Auflistung von zehn außergewöhnlichen Grabstätten sehr schön sehen. Die berühmten Pyramiden von Gizeh sind natürlich ebenso dabei, wie etwas das Taj Mahal in Indien oder die Stadt der Toten im Kaukasus. Aber selbst eine schicke Pyramiden schützt natürlich nicht davor, dann doch als Radieschen wiedergeboren zu werden.