Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Vor der Einnahme kalifornischer Liebespillen warnt dieser Animationsfilm. Die Einnahme ruft nämlich eine durchaus eigenartige Wirkung hervor. Und auch wenn die Probanden in diesem Film auf den ersten Blick auf ihre Kosten kommen, ist ihr Abgang alles andere als angenehm... Das zweite Video zeigt ein "Making Of" zu dieser eigenwilligen Animation.
Es scheint als gäbe es auch in der Tierwelt so etwas wie wahre Liebe. Manche Tiere zeigen sie ganz offen, andere nur versteckt. In diesen Bildern muss man manchmal auch auf verborgene Hinweise achten, um sie zu erkennen. In jedem Fall sind sie einfach wunderschön anzusehen, die Fotos von sich herzenden Tieren.
Der Künstler Markus Kison geht sehr offenherzig mit den Gefühlen anderer Menschen um. Um genau zu sein, mit denen von Bloggern. Deren Texte und Gefühle wertet er nämlich aus und verleiht ihnen dann live mit seiner Installation 'Pulse' Ausdruck.
Hier findet ihr 10 ungewöhnliche Phänomene, bei denen uns das Gehirn einen Streich spielt. Beispielsweise 'L’esprit de l’escalier' Symtom, bei dem einem originelle Bemerkungen zu einem Thema immer zu spät einfallen oder die bekannteste Erscheinung, das 'Déjà Vu' Gegenstück 'Jamais Vu', bei dem man eine bereits erlebte Situation nicht wiedererkennt.
David Levy sagt in seinem Buch 'Love and Sex with Robots' eine Zukunft voraus, in der Roboter so weit entwickelt sein werden, dass Menschen sich mit allen Konsequenzen in sie verlieben werden. In diesem Video wird Levy in der Comedy-Show The Colbert Report interviewt.
Viele Hobby-Tier-Experten behaupten ja häufig: 'Wie der Hund so das Herrchen!' Wir sparen uns ein Urteil und freuen uns über amüsante Fotos zu tierischen Klischees. Nicht mehr und nicht weniger...
Nichts kann eine romantische Stimmung mehr unterstützen als die passende Musik. Here comes Moody! Moody ist ein kostenloses Programm, mit dessen Hilfe man die Stücke in seiner iTunes-Bibliothek bestimmten Stimmungen zuordnen kann. Dies funktioniert leicht über ein System von 16 Quadraten, die im Farbverlauf variieren. Also, keine Gefahr mehr, beim mühseligen Erstellen einer Playlists unerwartet in Depressionen zu verfallen.