Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Die Jungs von Ulterior Productions haben sich eine sehr amüsante Masche einfallen lassen, um auf der Straße Passanten zu foppen. Die haben nämlich einen von Ihnen auf die Straße geschickt, der dann munter Komplimente, Anzüglichkeiten und Beleidigungen an Passanten verteilte und seine Gegenüber erst im letzten Moment aufgeklärte, dass er ja natürlich gar nicht sie meint, sondern nur mit seinem Headset telefoniert...
In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr eurer stinknormalen Handykamera das Vergrößern beibringen könnt. Dazu benötigt ihr lediglich die Linse eines ausgedienten einer Linse eines DVD-Players und ein Minmum an Bastelgeschick.
Töne mit mehr als 17 kHz gelten als nicht mehr hörbar für den Menschen – einzige Ausnahme: Kinder und Jugendliche, die noch deutlich höhere Tonlagen wahrnehmen können. Daher sind diese hochfrequenten Klingeltöne wohl nur praktisch für Schüler oder Leute mit Maderproblem.
Wo all die Handys herkommen, die die Erde nun schon seit Jahrzehnten bevölkern? Direkt aus dem All natürlich! Aber keine Sorge, die Besatzung steigt meistens direkt nach der Landung aus.
Ursprünglich ist die Schweizer Firma 'Ulysse Nardin' auf edle Armbanduhren mit mechanischen Uhrwerken spezialisiert. Nun hat 'Ulysse Nardin' das Luxus-Handy 'Chairman' auf den Markt gebracht, das ebenfalls mit einem automatischen Aufziehmechanismus ausgestattet ist, der zusätzlichen Strom erzeugt. Außerdem hat es einen Fingerabdruck-Scanner zur Identifikation des Benutzers.
Mit der Web Application 'Make Own Ringtone' kann man sich ganz einfach eigene Klingeltöne aus vorhandenen Musikdateien erstellen. Einfach gewünschte Audiodatei hochladen, eine Passage auswählen und den 'Make A Ringtone'-Button anklicken. Für erfahrenere oder experimentierfreudigere User gibt es auch noch einen Fortgeschrittenen- und einen Experten-Modus, die jeweils noch mehr Optionen zum Modifizieren des Klingeltones bieten.
Das 'GettaGrip Musclephone' wird durch Druck aufgeladen. Pro Hand soll man es zwanzig Mal zusammendrücken, das lädt nicht nur das Gerät, sondern baut auch Muskeln auf.
Vom Liebsten betrogen, will sich die unglückliche Janet aus dem Fenster in den Freitod stürzen... was dann passiert, entspringt einer urbanen Legende, sprich einer von diesen 'Ich-kenne-einen-der-einen-kennt-dessen-Cousin-das-passiert-ist'-Geschichten. Das heisst aber nicht, dass dieser Animationsfilm aus der Reihe 'Suburban Myths' die Unwahrheit erzählt... oder?
Eine Bank, die via Bluetooth die MP3s von in der Nähe befindlichen Mobiltelefonen abspielen kann? Jetzt ist es vorbei mit der Ruhe in Parks und Gartenanlagen! Bleibt zu hoffen, dass diese Erfindung nicht auch ihren Weg in den öffentlichen Personennahverkehr findet.
In Korea soll ein Handy auf den Markt kommen, bei welchem man die Kamera allein durch Draufatmen auslösen kann. Also, am besten schon mal einen Kurs in autogenem Training belegen, damit der Atem ruhiger geht.