Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
'Don't judge people according to their appearance' lautet die Botschaft des Künstlers Peter Chmela. Diese hat er in seinen Bildern von menschlicher Haut nicht nur ausgedrückt, sondern auch niedergeschrieben. Genau hinschauen!
Wer schon immer mal wissen wollte, wie er als Asiate, Afrikaner oder mit 60 aussehen würde, sollte mal ThatsMyFace.com besuchen. Dort kann man sein Gesicht in ein verblüffend realistisches 3D-Modell verwandeln lassen. Dieses lässt sich dann nach Belieben drehen, wenden und verändern. Und wer das nötige Kleingeld mitbringt, kann sich sein Antlitz dann auch noch als erschreckend realistische Maske nach Hause liefern lassen. Das heimliche Schläfchen bei der Arbeit fällt dann gar nicht mehr auf.
Was macht Frau, wenn sie plötzlich Besuch von einem Verehrer bekommt und völlig verlottert aussieht? Ganz einfach, sie knallt den Kopf gegen den Spiegel und häutet sich. Wie das genau funktioniert, verrät dieser Werbespot. Und über den zweiten Link unten gibt es noch ein kurzes 'Making Of' zu diesem Werbespot zu sehen.
Wer den 'coin slot detector' von Amy Khoshbin trägt, kann nicht behaupten, er habe nicht bemerkt, dass ihm der halbe Hintern aus der Hose hängt. Ein Lichtsensor reagiert auf Helligkeit und läßt einen Motor vibrieren. Ob man seine Blöße daraufhin bedeckt, ist jedem selbst überlassen.
Der Künstler Justin Ponmany wurde bei seiner Arbeit wahrscheinlich von Weltkarten inspiriert. Auf seinen interessanten und einzigartigen Fotos sind Gesichter und Gegenstände zu sehen, die scheinbar ausgerollt wurden und somit auf völlig neue Art und Weise gesehen werden können. Zu bestaunen sind diese Werke auf der Webseite der 'Bose Pacia'-Galerie.
Die Zeichnungen von Tom Giesler gehen in ihrer Darstellung des menschlichen Körpers unter die Haut. In seiner Reihe 'My Anatomy' stellt er die Anatomie des Menschen so humorvoll dar, dass man sich fast vorstellen kann, sich selbst auch mal zu häuten, um ihm Modell zu stehen.
Die Designer von 5.5. haben bei ihrem Projekt Cloning alles geschaffen, was man als angehender Kannibale zum Einrichten braucht. Es gibt Tapete, Kissen und Vasen nach menschlichem Vorbild, einen ergonomisch geformten Kamm für die Halbglatze und dazu Lampen in Augenform.
Daniel Barron fotografiert Teile von menschlichen Körpern kombiniert z.B. mit Flüssigkeiten wie Wasser und Milch. Durch extreme Nahaufnahmen, entstehen teilweise fast schon groteske Objekte, die das ursprüngliche Motiv kaum noch erahnen lassen.
8 Stunden und fünf Stifte hat diese junge Frau gebraucht, um ihren Körper in ein wandelndes Graffiti-Kunstwerk zu verwandeln. Und sie musste drei Mal baden und zwei Mal duschen, um sich wieder in ihren Originalzustand zu bringen. Eine nett gemachte Kampagne von Stefan Sagmeister zum Thema 'Graffitis ja, aber nicht überall'.
Wer bei dem Musikvideo zu 'Toe Jam' nicht nur versucht, hinter die Balken zu spähen, sondern auch zuzuhören, erkennt schnell die unverwechselbare Stimme von David Byrne (Talking Heads). Hinter dem Projekt Brighton Port Authority steckt Quentin Leo Cook, der in der Musikszene schon mit diversen Künstlernamen (u.a. Fatboy Slim) und Bands (z.B. Housemartins) bekannt geworden ist.