Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Matt Kish hat sich vorgenommen den jede einzelne Seite des Literatur-Klassikers von Herman Melville zu illustrieren. Fast täglich verziert er daher eine weiter Seite des Buches mit viel Einfallsreichtum. Bislang ist er auf Seite 122 angelangt, es werden also noch 330 folgen.
Bock Davis, Künstler und Illustrator, spielt mit Alltagsgegenständen. Neben Fotos von eigentlich unzerbrechlichen Dingen wie einer Banane oder einem Papp-Kaffeebecher, die zerbrochen am Boden liegen, findet man auch zerbrochene Glühbirnen, die noch leuchten. Toll sind auch Davis' Illustrationen, z.B. von kaugummiekauenden Vögeln im Stil eines Ornithologie-Hand gezeichnet oder die cartoonhafte Darstellung eines kleinen Tornados, der seinen Mutter-Tornado fragt, ob er eine Kuh 'behalten' darf.
Christoph Niemann mag keine Kabel. Sein Telefonkabel ist immer verheddert, unter seinem Schreibtisch herrscht ein einziger Kabelsalat. Aber Dinge, die kabellos funktionieren, verliert er immer. Sein Dilemma hat Niemann in einigen witzigen Illustrationen anschaulich verarbeitet, welche bei der New York Times zu bewundern sind.
Der Neuseeländer Glenn Jones entwirft originelle und teils sarkastische Designs für T-Shirts, in denen sich viele bekannte Figuren aus Film, Fernsehen und Spielen wiederfinden lassen. Da gibt es Kermit, die Kaulquappe, einen besonders reinlichen Darth Vader und die Entwicklung eines Lego-Männchens zum aufrechten Gang. Wer seinen Kleiderschrank schon mit Ehrensenf T-Shirts bestückt hat, kann sich gerne mal im Glennz-Store umschauen ;-)
'Minims' sind illustrierte englische Sprichworte und Redensarten von Tom Weller, die niemand braucht – und die auch nicht wirklich weiterhelfen.
Manche Sachen kann man mit einer Illustration sehr viel einfacher erklären, als mit vielen Worten.
Es mag an den Vitaminen liegen, aber offenbar beflügeln Obst und Gemüse die Phantasie um einiges mehr als so mancher Energy-Drink. Der Illustrator Christian Hückstädt benutzt sie jedenfalls weniger zum Kochen, sondern fertigt aus Lebensmitteln sehr originelle und schöne Bilder an.
Entstanden aus Langeweile und Unzufriedenheit stellen die 'Dordles' des Künstlers Nik Daum eine eigene Kunstform dar. Er selber nennt es bescheiden eine 'Mischung aus Zeichnung und Gekritzel', das Ergebnis allerdings spricht für sein Talent als begnadeter Zeichner.
Die legendären Filmplakate des kürzlich verstorbenen John Alvin haben Kinobesucher über Jahrzehnte begleitet. Von Aladdin über E.T., von Alien über Star Wars bis zum Herrn der Ringe hat dieser Mann etliche Blockbuster mit Filmplakaten versorgt. Darüber hinaus war er ein angesehener Maler, so dass sich ein Blick auf sein Lebenswerk allemal lohnt.