Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Im Nordosten Indiens werden Brücken nicht gebaut, sondern man lässt sie wachsen. Das machen die Einheimischen, indem sie den Wurzeln der Bäume mit selbstgeschnitzten Röhren eine bestimmte Richtung vorgeben. Weitere Infos, Fotos und ein Video gibt es bei 'Living Root Bridges'.
ZItat von der Website:
"The living bridges of Cherrapunji, India are made from the roots of the Ficus elastica tree. This tree produces a series of secondary roots from higher up its trunk and can comfortably perch atop huge boulders along the riverbanks, or even in the middle of the rivers themselves."
Die Fotografin 'Sophie Gerrard' hat mit ihrer Kamera dokumentiert wie jährlich Tonnen giftigen Elektro-Schrotts illegal bei Seite geschafft werden. Wodurch vor allem Indien eine der größten illegalen und hochgiftigen Müllhalden der Welt geworden ist.
Und der Guiness Weltrekord für die größte Ansammlung Singwilliger geht nach Indien. 160.000 Inder haben dem heiligen Komponisten Tallapaka Annamacharya zum 601. Geburtstag ein Ständchen geschmettert und sich dafür einen Eintrag in das Buch der Superlative als weltgrößter Chor verdient.
Holi ist eins der farbenfrohesten Feste, die gefeiert werden. In zwei tollen Fotostrecken bei UPI.com und Boston.com könnt Ihr Euch dieses hinduistische Frühlingsfest aus nächster Nähe anschauen.
Die Fotografin Desiree Doiron schießt keine Fotos - sie malt sie. Könnte man jedenfalls meinen, wenn man ihre Arbeiten 'Xteriors' und 'Gaze' betrachtet. Diese Aufnahmen vermitteln die Atmosphäre von mystischen Ölgemälden aus längst vergangenen Zeiten. Und auch die Fotos aus der Serie 'Exaltation', die sich mit spirituellen indischen Riten beschäftigen, ziehen den Betrachter in ihren fast gruseligen Bann.
Die italienische Fotografin Anna Pagnacco, setzt auf die aufmunternde Kraft der Farben. Bei ihren Bildserien aus Indien und Venedig stehen nicht die Menschen oder Gebäude im Vordergrund, sondern das Hauptmotiv Farbe.
Och, wie süß. Es ist eben doch alles eine Frage der Einstellung. Was genau ist an einer Ratte denn hässlicher als an einem Meerschweinchen? Nichts, oder? Na ja, außer den fiesen Krankheiten. Und dem widerlichen nackten Schwanz, und dieser ekelhaften graubraunen Farbe und diesem irren Zucken um die Schnauze und diesem.. "Was?" "Nein, ich war noch nicht in Ratatouille."
Mark Boyle, ein 28-jähriger Engländer hat sich auf den Weg gemacht von Bristol nach Indien. Das klingt so weit nicht ungewöhnlich. Ist es aber, wenn man erfährt, dass er zum einen den Weg von ungefähr 9.000 Meilen weitestgehend zu Fuß zurücklegen will und dass er dabei auch noch völlig auf Geld verzichten will. Mark Boyle ist Mitglied der 'freeconomy community', einer Gemeinschaft, deren Mitglieder den Sprung von einer geldbasierten, gemeinschaftslosen Gesellschaft zu einer gemeinschaftsbasierten geldlosen Gesellschaft schaffen wollen. Seine Reise kann man in seinem Blog verfolgen und wer ihm begegnet, kann seinen Standort an entsprechender Stelle auf einer Karte angeben.
Nun hat sich die hierzulande bekannte Geschichte des Rattenfängers von Hameln doch tatsächlich bis in ein indisches Dorf rumgesprochen! Indische Ratten sind aber komische Tiere...
Wenn man wie diese indische Gottheit über sechs Arme verfügt, dann kann es doch nicht so schwierig sein, eine Fliege zu fangen, oder? Ob es sich dabei allerdings auch wirklich um eine Fliege handelt, erfährt man erst am Ende dieses schön gemachten Animationsfilms. Ups, verplappert...