Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Hat sich die schöne Frau auf dem Bild eben wirklich bewegt? Tatsächlich! Tokujin Yoshioka macht es möglich. In den Schaufenstern des Modehauses Hermés in Tokyo hat er für frischen Wind gesorgt. Seine außergewöhnliche Werbeinstallation: Das Bild einer hübschen Frau, die nicht so schnell aus der Puste kommt...
Kabelsalat Adé! Wie? Macht es einfach wie die Künstlerin Maisie Maud Broadhead. Sie hat das Stromkabel ihrer Lampe nämlich einfach als Gemälde an ihrer Wand fixiert. Sehr dekorativ und zudem auch noch praktisch.
Jeder der mal ein Fahrrad mit viel zu vielen Gängen gefahren ist kennt es – Irgendwann ist man in einem Gang wo sich nur noch wenig bewegt. So ähnlich verhält es sich auch mit der Maschine in diesem Video, bei der das Phänomen auf die Spitze getrieben wurde. Das letzte Zahnrad braucht 2 Billionen Jahre für eine Drehung.
Orangenhaut kennt man, auch wenn man sie vielleicht (noch) nicht selbst hat. Aber Tomatenhaut?
Kann sich noch jemand erinnern? Daran, wie die Wirtschaft boomte und alle dachten, es geht bergauf? Lasst uns alle gemeinsam eine Gedenkminute an bessere Zeiten halten – am besten an der Gedenkstätte, die der Künstler 'K-Guy' installiert hat.
Alle Menschen dieser Erde in einen Raum zu bekommen ist an sich etwas schwer. Findige Künstler haben die Menschen daher einfach durch Reiskörner ersetzt und können somit nicht nur z.B. EInwohnerzahlen mittels der jeweils adäquaten Anzahl von Reiskörnern veranschaulichen, sondern auch berühmte Personen und geschichtliche Ereignisse zahlenmässig nachbilden, wie etwa den Untergang der 'Titanic'. Leider hat sich jedoch niemand bemüht, die Namen aller dargestellten Personen auf den Reiskörnern zu verewigen. Viele weitere Informationen und Bilder gibt es über die Links.
Die Bilderserien 'Bodies in Urban Spaces' und 'Hängende Gärten' von Architekt Willi Dorner und Fotografin Lisa Rastl zeigen eng umschlungene Körper-Skulpturen an den unterschiedlichsten Alltagsplätzen und verdeutlicht damit die Beziehung von Körper, Raum und Architektur.
Der Künstler Markus Kison geht sehr offenherzig mit den Gefühlen anderer Menschen um. Um genau zu sein, mit denen von Bloggern. Deren Texte und Gefühle wertet er nämlich aus und verleiht ihnen dann live mit seiner Installation 'Pulse' Ausdruck.
Diese beeindruckende Skultpur war Ende letzten Jahres in London zu sehen. Ein riesiger Schwimmer, der sich in London durch den gepflegten englischen Rasen krault. Shocking!
Bei diesem Anblick kann einem das Herz bluten. Oder auch schwarz vor Augen werden. Wie auch immer, es handelt sich um Kunst. Auf dem Kongress der American Heart Association hat der Künstler Billy Chasen einen Springbrunnen präsentiert, der wie ein offenes Herz aussah und unentwegt Blut spritzte. Auf zum Büffet!