Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Mit dem Freeware-Programm 'Livebrush' wird jeder Pinselstrich zum Kunstwerk. Zeichnet perfekte Linien und fügt wunderschöne Dekorationen aus den Vorlagen hinzu oder kreiert eure eigenen. Zum Beispiel müsst ihr dadurch nur die Ranke einer Pflanze auf den Bildschirm malen und 'Livebrush' wird die Blätter hinzufügen.
Zu Beginn des neuen Jahres präsentiert 'lifehacker' noch einmal die besten und beliebtesten Gratis-Downloads aus 2009. Aufgeteilt in Firefox, Mac und Windows Erweiterungen kann man hier schnell kontrollieren, ob im letzten Jahr eventuell ein praktisches Tool oder ein gelungenes Design an einem vorbei gegangen ist.
Computerprobleme lassen sich oft mit 'CrossLoop' beheben. Einer Software für Windows und Mac, mit der man ganz leicht übers Internet andere Computer fernsteuern kann.
Wenn ihr auf der Suche nach einer Alternative zu Photoshop, iTunes, Nero oder anderen bekannten Programmen seid, dann werdet ihr bei 'AlternativeTo' mit sehr großer Wahrscheinlichkeit fündig. Die Seite hat sich darauf speziallisiert zu Windows, Mac und Linux Standartprogrammen einen möglichen Ersatz anzubieten.
MacBook Air? Pffft - heisse Luft! Die Zukunft der Leichtgewicht-Notebooks ist eindeutig der Mactini mit der revolutionlären Ein-Tasten-Bedienung und dem kristallklaren Mini-Display. Selbst dieser Text wurde darauf verfasst und das hat so lange gedauert, dass jetzt schon der Mactini Nano erschienen ist. Echt wahr!
Man hat ja so einiges doppelt: CD's , Klamotten, die Persönlichkeit... und auch Files auf dem Computer. 'Duplicate Files Searcher' hilft, Ordnung auf der Festplatte zu bekommen und so Speicherplatz frei zu schaffen. Die kostenlose Software findet doppelte Datein in Euren Datenbanken.
Die kostenlose Erweiterung 'Docstoc Sync' ermöglicht es, Dateien entweder öffentlich oder nur für den eigenen Gebrauch hochzuladen und zu speichern. Dabei werden die einmal angelegten Ordner bei jeder Änderung, die man am Rechner vornimmt, immer wieder automatisch synchronisiert.
Früher waren es die falschen Turnschuhe, die einen, zack, zum Außenseiter machen konnten. Jedenfalls mit 14. Heute ist es offenbar die Abwesenheit eines MacBooks während der Vorlesung, die es wert ist, öffentlich angeprangert zu werden. Da schreibt doch tatsächlich jemand mit Stift und Papier. Na ja, wenigstens dürfte dieser junge Mann der Einzige sein, dessen Handschrift man noch in zwei Jahren entziffern kann.