Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Schreibtisch-Entrümpelungen sind mit dieser dänischen Designlösung von 'Line Depping' ein Kinderspiel. Dank der praktischen Stofffalte kann man die sich stapelnde Arbeit und Unordnung einfach in der Mitte des Tisches verschwinden lassen.
Mord am Stuhl – Matylda Krzykowski ist Designerin und Serien-Stuhl-Killerin. Für ihr Projekt „Modus Operandi“ hat sie 13 Stühle regelrecht hingerichtet. Oder sie zumindest unmenschlichen Qualen ausgesetzt, ihren Willen gebrochen und dabei ganz nebenbei den Ursprung des Wortes „vermöbeln“ erklärt.
Mal eine Alternative zu Filznoppen, die man als Schutz unter Tisch- und Stuhlbeine kleben kann: die 'personality socks' von Chris&Ruby, kleine Socken, die man einfach über die Beine des jeweiligen Möbelstückes ziehen kann (zu finden unter 'products').
Dank Jason Taylor braucht man zum Boden schrubben nicht mehr aufzustehen. Stattdessen macht man einfach Tischerücken.
Wer sagt eigentlich, dass Gemälde an die Wand gehören? Mit dem passenden Rahmen eigenen sich Kunstwerke schließlich auch bestens als Klappstuhl. Der koreanische Designer Kwang Hoo Lee macht es mit einem Bild der Mona Lisa vor. Auch wenn ihr Lächeln danach vielleicht nicht mehr dasselbe ist.
Ein Wiki über das Leben aus der Mülltonne. Bei 'Trashwiki' erhält man Tipps, wo und wie man an Müll gelangt, den man noch für das eigene (Über-)Leben nutzen kann. Die Seite ist am 17.09. diesen Jahres gestartet und es gibt noch etliche Artikel, die erstellt und bearbeitet werden müssen.
Von Nina Farsen und Isabell Schöllhammer, die unter anderem vergangenes Jahr mit ihrem Tisch 'Suppenkaspar' auf sich aufmerksam gemacht haben, stammt das Regal-Design 'inValid'. Ein Bücherregal, dass sich der Menge der Bücher, die hineingestellt werden, bis zu einem bestimmten Punkt anpasst.
Die Tür zu machen und seine Ruhe haben. Wer wünscht sich das nicht ab und an. Doch irgendwie ist es ja nie so GANZ ruhig. Da hämmert der Nachbar, unten fahren die Autos und diese blöden Vögel lassen das zwitschern auch nicht sein. Die Lösung: MY ROOM. Mit dieser schalldichten Kabine hat man mal endlich seine Ruhe im eigenen Zimmer, also im Zimmer im Zimmer.
Die Japaner sind nicht nur sehr viele auf kleinem Raum, sondern auch äußerst begabt im Falten. Warum dann nicht das Problem des Platzmangels mit der Jahrhunderte alten Traditionskunst bekämpfen? Gesagt, getan. Hier sehen wir einige praktische und trotzdem sehr behagliche Zimmer, die in ihrem zusammengefalteten Zustand gerade mal die Größe eines kleinen Kleiderschranks haben. Und ausgeklappt mindestens die Größe eines großen Kleiderschrankes.
Mit dieser extravaganten Couch von dem italienischen Designer Rudolfo Rocchetti zieht ein Stück Safari-Atmosphäre in das Wohnzimmer ein. Katzenbesitzer sollten aber wohl erst ihren Stubentiger um Erlaubnis bitten.