Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Um Videoaufnahmen einer Schrumpfkopf-Zeromonie aus dem Jahr 1961 auf seine Authentizität zu prüfen, hat National Geographic den Forscher Piers Gibbon zu dem Naturvolk der Shuar in den Amazonas geschickt. Mit Erfolg: Es handelt sich vermutlich wirklich um die einzig existenten Aufnahmen von der Herstellung eines menschlichen Schrumpfkopfes.
Der Fotograf Paul Nicklen war für National Geographics in der Antarktis unterwegs. Dort traf er auf einen riesigen Seeleopardenund, der ihn nicht etwa zerfleischte, sondern eher adoptierte und versuchte ihn mit Pinguinen zu füttern. Die ganze Geschichte erzählen der Artikel, die Fotos und das Video bei Natioonal Geographic. Sehr sehenswert - außer für Pinguinliebhaber...
Der Eisvogel, zu englisch Kingfisher, hat sich seinen Namen redlich verdient: Blitzschnell und mit königlicher Eleganz taucht er in eiskalte Gewässer, um sich zielsicher einen Fisch zu angeln. Eine Fotostrecke über das Jagdverhalten dieser seltenen Voglart – 'Blaze of Blue' von Charlie Hamilton James – könnt ihr bei National Geographic sehen.
Eigentlich wollten Wissenschaftler der Univerität in Rennes herausfinden, wie lange Spinnen eigentlich unter Wasser überleben können und ob es dabei Unterschiede gibt zwischen Spinnen, die in Sumpfgebieten leben und solchen aus bewaldeten Gegenden. Herausgekommen ist etwas ganz anderes, denn als die Forscher die scheinbar ertrunkenen Spinnen für weitere Untersuchungen trocknen lassen wollte, lebten diese noch. Offenbar hatten sie sich zum Überleben selbst in eine Art Koma versetzt.
Diese beeindruckenden Zeitrafferaufnahmen dokumentieren einen verheerenden Waldbrand über einen Zeitraum von 28 Stunden. Das Geschehen wurde mit drei Kameras festgehalten. Im Vordergrund zehren die Flammen das Simi Valley, im Hintergrund kann man beim Tag- und Nachtwechsel Orion und Mars ausmachen. Mehr Naturschauspiel geht wohl kaum. Weitere verheerende Folgen vor allem für den Westen der USA kann man auf den Fotos erahnen, die National Geograhic unter dem Titel 'Under Fire' veröffentlicht.
Schön anzusehen sind sie ja. Aber auch ganz schön gefährlich! Diese sogenannten Nacktschnecken haben es in sich - und zwar lebengefährliche Gifte. Ihrer Umwelt teilen sie das durch ihre grellen und intensiven Farben mit. Aber wie gesagt, schön anzusehen sind sie. Und hier hat man die Möglichkeit, das aus einem sicheren Abstand zu tun.
Sicher traut man dem eigenen Hund zu, dass er einen versteht und ein cleverer Kerl ist. Aber auch andere Tierarten sind intelligenter, als man gemeinhin annimmt. Schafe zum Beispiel können sich Gesichter merken und sogar Gesichtsausdrücke unterscheiden.
Sie vermissen den guten Heinz Sielmann so sehr, weil es keine anständigen Tiersendungen mehr im deutschen Fernseh gibt? Dann schnell zu 'NGC Wild'! Dort finden Sie jede Menge interessante und spannende Videos zu den unterschiedlichsten Tierarten auf der ganzen Welt. Aber Vorsicht! Im Tierreich geht's nicht gerade zimperlich zu!