Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Der US-Comedian Mark Malkoff hat wildfremde Passanten gebeten, ihn vom Süden Manhattans bis ganz hinauf in den Norden der New Yorker Innenstadt zu tragen. Überraschend viele New Yorker haben dabei mitgemacht haben... oder es zumindest versucht...
Die Macher der Interseite 'Improv Everywhere' sind immer für neue Späße zu haben. Diesmal haben sie sich vorgenommen alle Passergiere einer New Yorker U-Bahnen zu fotografieren. Alles was es dazu braucht, ist ein blauer Vorhang, Leuchten, ein Stativ, eine Kamera und natürlich Passagiere. Unter dem Vorwand ein Yearbook für die MTA (Metropolitan Transportation Authority) zu gestalten, ließen sich eine Vielzahl von Menschen breitwillig ablichten.
Diese Minidokumentation von James Agee, Helen Levitt und Janice Loeb zeigt die Straßen von New York im Jahre 1948. Helen Levitt was bekannt für ihr scharfes Auge und ihre Straßendokumentationen. Angefangen mit der Fotografie ging sie bald zum Film über und produzierte gemeinsam mit dem Journalisten James Agee und der Malerin Janice Loeb mehrere Kurzfilm. Unter anderen auch den oscarnominierten Kurzfilm 'The quiet one'. 'In the street' enstand vor 'The quiet one' und zeigt sehr schön, welche besonderen Momente durch die Kamera für die Ewigkeit aufgezeichnet werden können.
In New York werden eine Reihe von Werbeflächen illegal vermietet. Eine Gruppe von Künstler und Bürgern hat sich dem Problem angenommen und beschlossen die besetzten Werbeflächen zurückzuerobern. Sie haben die Standorte der einzelnen Werbeflächen lokalisiert, katalogisiert und übermalern in regelmäßigen Abständen die Werbeplakate. Somit werden aus Werbeflächen, künstlerischen Projektionsflächen.
Manhattan ist einer der dichtbesiedelten Flecken auf der Erde. Man kann sich kaum vorstellen, wie die Insel vor der Besiedlung ausgesehen hat – Ohne Hochhäuser, ohne Leuchtreklame, ohne Taxis. Doch genau diesen Blick auf ein unberührtes Zentrum New Yorks ermöglicht das 'Mannahatta Projekt': Mannahatta um 1609.
Auf 'Fotomundo', der Webseite des Fotografen Allan Tannenbaum, finden sich viele spannden Bilder. Besonders empfehlenswert ist zum Beispiel seine Reihe mit Fotos aus dem New York der 70er Jahre, mit vielen Aufnahmen aus Kunst, Kultur und dem Nachtleben der Stadt.
Bei Flickr zeigt der User straatis eine Sammlung alter Fotos aus seiner Heimatstadt New York. Angefangen vom 19. Jahrhundert bis hinein in die 60er Jahre und dann wieder ab 2000 mit seinen eigenen Fotos zeigt er den Wander der Stadt im Lauf der Zeit.
Alteingesessene, kleine Läden prägen New York, verschwinden aber gerade in den letzten Monaten zunehmend aus dem Stadtbild. Karla und James Murray halten die Fassaden, die der Stadt eigentlich erst ein Gesicht verleihen, in ihrem neuen Bildband 'Store Front' fest.
'Tropfest' ist das größte seit 1993 stattfindende Kurzfilm-Festival der Welt. Die diesjährigen Gewinner wurden am 22. Februar gekürt. Alle Filme, die dieses Jahr an der Verleihung teilgenommen haben, kann man wahlweise auf YouTube oder bei MSN anschauen. Die Filme wurden alle beim Tropfest selbst zum ersten Mal öffentlich aufgeführt und dürfen grundsätzlich nicht länger sein als sieben Minuten.
Das New York von 1961 verglichen mit dem New York von heute gibt es bei NY Grid als fotografischen Vergleich zu begutachten. Ja, und allzu viel hat sich da eigentlich nicht verändert. Ok, die Zeit der vergoldeten Mülleimer ist heute natürlich vorbei.