Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Der US-Comedian Mark Malkoff hat wildfremde Passanten gebeten, ihn vom Süden Manhattans bis ganz hinauf in den Norden der New Yorker Innenstadt zu tragen. Überraschend viele New Yorker haben dabei mitgemacht haben... oder es zumindest versucht...
Die Jungs von Ulterior Productions haben sich eine sehr amüsante Masche einfallen lassen, um auf der Straße Passanten zu foppen. Die haben nämlich einen von Ihnen auf die Straße geschickt, der dann munter Komplimente, Anzüglichkeiten und Beleidigungen an Passanten verteilte und seine Gegenüber erst im letzten Moment aufgeklärte, dass er ja natürlich gar nicht sie meint, sondern nur mit seinem Headset telefoniert...
Gut, Brüssel ist nicht gerade der Nabel der Welt, aber vermutlich gibt es aus Brüssel die größte Bauchnabel-Foto-Sammlung der Welt. Für das umfangreiche Nabel-Archiv hat der Macher der Seite 'Navelmaniac' Passanten auf der Straße mit seiner Digitalkamera angesprochen und fotografiert. Wer will sich bei den Aussichten schon noch von einem schönen Rücken entzücken lassen?
In unseren Fußgängerzonen sieht es manchmal aus wie bei Gammlers. Überall hocken junge Leute auf dem Boden und quatschen einen an. Ständig wollen sie Geld. Dieser junge Mann erwartet sogar noch mehr von seinen Mitmenschen. Er bittet um einen Gratis-Haarschnitt. Da sich genug Passanten dazu hinreißen lassen, dem jungen Mann einen Teil seiner Mähne zu mähen, wird das wohl Schule machen. Kommt man in Zukunft billiger weg bei den Tunichtguten. Aber der zeitliche Aufwand...
Zum Friseur gehen ist ja wirklich unverschämt teuer! Dachte sich auch dieser junge Mann und fand einen ungewöhnlichen Ausweg: bewaffnet mit Kamm, Brille, Schere und einer ganzen Menge Mut saß er einige Stunden auf einem Bürgersteig in San Francisco und bat wildfremde Menschen seine üppige Haarpracht zu stutzen. Das Ergebnis ist ein fescher Kurzhaarschnitt, der wohl viele Fussballprofis vor Neid erblassen ließe!
Im niederländischen Maastricht tummeln sich viele Studenten aus vielen Ländern. Und auch modisch scheinen keine Grenzen zu existieren: Schrill oder schlicht, klassisch oder verspielt. Nur eines sieht man kaum: Frauen, die auf Absatz setzen. Dem Kopfsteinpflaster sei Dank. Unsere Begegnungen am Maas haben wir wieder fotografisch für Euch festgehalten.
In der dänischen Hauptstadt haben wir interessante Menschen gesucht und gefunden, die sich für eine kurze Momentaufnahme unserer Schaulust gestellt haben. Herausgekommen ist ein bunter Mix aus Dezenz und Expression, der das häufigste Statement zum Kopenhagener Stil ‚Everyone is free to wear what he likes!’ und die wiederholte Beschreibung des eigenen Stils ‚It’s simply me!’ widerspiegelt.
Eigentlich ein verblüffend einfacher Trick, den Marc Lewis für seinen Kurzfilm verwendet hat. Aber muss doch zwei Mal hinschauen, bis einem klar wird, wie er das gemacht hat.
Auf die Plätze! Fertig! Vogel tot! Um einen Wettlauf ordnungsgemäß zu starten, bittet einer der Läufer einen wahlosen Passanten, eine Pistole zum Startschuss abzufeuern. Peng! Wie es weiter geht? Nun ja, sagen wir es mal so: 'Da hat aber mal einer den Vogel abgeschossen!'.