Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Die Macher der Interseite 'Improv Everywhere' sind immer für neue Späße zu haben. Diesmal haben sie sich vorgenommen alle Passergiere einer New Yorker U-Bahnen zu fotografieren. Alles was es dazu braucht, ist ein blauer Vorhang, Leuchten, ein Stativ, eine Kamera und natürlich Passagiere. Unter dem Vorwand ein Yearbook für die MTA (Metropolitan Transportation Authority) zu gestalten, ließen sich eine Vielzahl von Menschen breitwillig ablichten.
Der Fotograf Benjamin Nadjib macht Aufnahmen von Menschen bei denen ausnahmsweise nicht die Augen im Fokus sind, denn die haben alle Portraitierten geschlossen.
Zitat von der Webseite:
"Wenn Du die Augen schliesst und Dich fotografieren lässt, wirst Du Merkmale entdecken, die sonst zurücktreten. Dein Ausdruck wird sich verändern und Du und Andere werden Dein Gesicht anders wahrnehmen."
Der Fotograf Matt Hoyle scheint eine Vorliebe für ausdrucksstarke Portraits zu haben. Der jüngste Beweis dafür ist seine Serie "Barnumville" – für die er 30 imposante Charaktere aus Zirkussen und Jahrmärkten fotografiert hat. Und vom Schwertschlucker bis zu Zwergen und Riesen ist alles dabei.
Was wäre ein Staatsmann ohne eine Frau, die hinter ihm steht? Annie Kevans hat sie in Öl gemalt, die Freundinnen der US-amerikanischen Präsidenten. Und das sind bei Weitem nicht nur Marilyn Monroe und Monica Lewinsky. John F. war wohl der größte Frauenheld, für ihn könnte man fast eine eigene Gallerie eröffnen. Obama taucht bisher übrigens noch nicht auf, vielleicht wird die Frauenwelt gerade erst auf ihn aufmerksam?
'One in 8 Million – New York Characters in Sound and Images' ist eine Serie der New York Times, bei der wöchentlich ein New Yorker samt seiner Geschichte präsentiert wird.
Der in München geborene und seit 1993 in New York lebende Fotograf Martin Schoeller ist vor allem bekannt für seine 'Close Ups', recht schonungslose Portraits von Prominenten, die, auf Augenhöhe aufgenommen, jedes Detail wie Falten und Härchen zeigen. Mut zur Selbstdarstellung beweisen auch die von Schöller fotografierten Bodybuilderinnen, bei denen man sich ruhig fragen kann, ob sie nicht ein bißchen viel Zeit im Fitness-Studio verbracht haben.
Salvador DaBot ist ein Roboter, der menschliche Gesichter in seiner Umgebung erkennt, die relevanten Charakteristika extrahiert und die gesammelten Daten in Vektordateien umwandelt, um sie dann mit seinem Roboterarm in verschiedenen Graustufen aufzuzeichnen.
'What Are You Wearing Today?' Die Antwort auf diese Frage hat der 21-jährigen Fotografen Sidney Lo in seinem gleichnamigen Fotoprojekt beantwortet. Beginnend am 10. März 2007 hat der New Yorker ein Jahr lang jeden Tag ein Selbstportrait geschossen und nun die 365 Bilder zu einem Video zusammengefasst. Um den Fortgang der Zeit hervorzuheben, hat sich der New Yorker zuvor die Haare abrasiert. So lässt sich deutlich beobachten wie die Haare immer länger werden. Im Kontrast dazu hat er sein Beinkleid während der zwölf Monate nicht gewechselt.
In dieser Auflistung der 'Digital Photography School' finden Hobbyfotografen praktische Tipps und Anregungen von den Experten. Aber auch der ein oder andere Profi dürfte hier die eine oder andere insprierende Idee entdecken. Denn die Tipps vermittlen zwar die gängigen Regeln, zeigen aber auch, wo und wann man sie gerne beugen oder gar brechen darf.
Ted Sabarese ist ein Ausnahmefotograf, der neben den üblichen, lukrativen Werbejobs immer wieder eigene, eigenwillige Fotoserien anfertigt. Wie simpel diese sein können, beweist seine Reihe von Profilaufnahmen mit Menschen, die alle eines gemeinsam haben: Große Nasen. Sehr große Nasen. Wir sprechen hier von 'Ulrich-Wickert-kann-nach-Hause-gehen'-Nasen.