Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Irgendwie haben ja doch alle die gleichen Bett-Sorgen: Zu Schnell, zu langweilig, zu gefährlich... Ja, als Gottesanbeterin ist die eigene Libido sogar der Todfeind Nummer 1.
Vor der Einnahme kalifornischer Liebespillen warnt dieser Animationsfilm. Die Einnahme ruft nämlich eine durchaus eigenartige Wirkung hervor. Und auch wenn die Probanden in diesem Film auf den ersten Blick auf ihre Kosten kommen, ist ihr Abgang alles andere als angenehm... Das zweite Video zeigt ein "Making Of" zu dieser eigenwilligen Animation.
Die menschliche Sexualität ist so vielfältig, dass eine Landkarte gerade recht kommt, um einem bei der Orientierung zu helfen.
Wenn man die Wahl zwischen der Gesellschaft von Untoten oder dieses Widerlings hätte, man würde sich wohl für Ersteres entscheiden. Selbstverliebt und ignorant wie er ist, hat er von der Zombifizierung seiner Kollegen noch nicht einmal etwas mitbekommen. Als ihm die Situation bewusst wird, wittert er zudem sofort seine Chance bei Kollegin Sarah zu landen. Pfui!
Nymphomanie und Christentum schließen sich nicht aus, denn das übermäßig gesteigerte Verlangen der Frauen, die hinter 'christiannymphos' stehen, richtet sich ausschließlich auf ihre Ehemänner. Und damit es nicht zu langweilig wird, bietet die Site allerlei Anregungen.
Dass Frauen gerne putzen ist kein Geheimnis. Man kann sie ja eigentlich kaum davon abhalten. Warum das so ist, hat bislang keiner zu fragen gewagt. Dank dieser ausführlichen Erklärung von Sarah Haskins, die mit viel Sachverstand die geheimen Botschaften gängiger Werbespots aufdeckt, kommt man aber dem Mythos Frau wieder ein Stückchen näher.
'Be Safe. Be Sure, Be Yourself'. Das ist Aufklärung im Internet, um genau zu sein bei 'be books online', wo die Vor- und Nachteile unreflektionierter Fortpflanzung in Kinderbuchform und mit sehr englischem Humor gegenübergestellt werden. Ob man endlich verstanden hat, wie's funktioniert kann man mit einem kleinen Wissensquiz überprüfen und außerdem stehen Jill und (ausgerechnet) Willy in Form von Fragen, die die Jugend anscheinend bewegen zur Verfügung.
Bei den Gemälden von Tsang Kin-wah muss man schon ganz genau hinschauen, um den pornografischen Charakter zu erkennen. Nicht, weil der Inhalt besonders subtil verpackt wäre, sondern, weil die Motive weiß sind. Weiß auf weißer Leinwand.
Alle Vorraussetzungen sind da: Der Bauarabeiter, die frustrierte Ehefrau seines Chefs, die miese Kameraführung und die katastrophale schauspielerische Leistung. Warum es doch nicht zu dem kommt, was man von einem gediegenen Porno erwartet, erfährt man, wenn man sich diesen Clip zuende ansieht, den James Gunn mit Aria Giovanni (von... äh... der wir alle natürlich noch nie etwas gehört haben) mit viel Sachverstand produziert hat. Wer also eine Schwäche für Pornofilme hat, aber keine Lust auf die lästigen Sexszenen verspürt, der kann seine rastlose Suche nun beenden!
'Dirty Found' ist nichts für prüde Zeitgenossen, denn hier werden Fundstücke gesammelt, die Einblick in das Liebesleben anderer Menschen gewähren. Darunter sind Fotos, Briefe, schmutzige Notizen und oft wenig romantische Kritzeleien. Vielleicht wird dieser Anblick einige motivieren auf ihren eigenen Schweinkram in Zukunft besser aufzupassen.