Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Seit nun mehr hundert Jahren beschäftigt sich der Mensch mit visuellen Effekten im Film. Grund genug eine Auswahl bekannter Szenen in einem Kurzfilm chronologisch zusammen zu scheiden. Vorhang auf und Film(e) ab!
Was die Studenten der Washington University hier demonstrieren, dürfte nicht nur eingefleischten Videobearbeitungsprofis den Atem rauben. Allein durch den Einsatz einiger Fotos können Videos ausgebessert werden und es kann z.B. mit dieser in Entwicklung befindlichen Software die Lichtstimmung einer kompletten Kamerfahrt manipuliert werden. Darüber hinaus ist es möglich, ruckelige Aufnahme zu stabilisieren und in butterweichen Schwenks zu verwandeln. Dass die Studenten sogar dazu in der Lage sind, abgeschwenkte Fotos auzutauschen, aber den Rahmen und die Reflektionen auf den eingefügten Bildern zu erhalten, wird den ein oder anderen Mediengestalter vollends ins Delirium schicken.
Manche Handys haben's in sich. Da verbirgt sich neben dem MP3-Player und der Megapixel-Kamera doch tatsächlich das wahrhaft Böse und kommt erst zum Vorschein, wenn man das Gerät in die Mikrowelle steckt.
Nur Lug und Trug! Die Effektschmiede Evil Eye Pictures, die schon Hollywood-Erfolge wie "Fluch der Karibik" und "Spider-Man" veredelt hat, zeigt in ihrem beeindruckenden Show-Reel ein paar frische Arbeitsproben am Beispiel des kommenden Blockbusters "Speed Racer". Hier ist nun wirklich nichts mehr echt - außer den Schauspielern natürlich.
Lassen Sie sich nicht von den Holzhäusern und der Kleidung in diesem Western täuschen, denn sooo von gestern ist der gar nicht. Der Klassiker 'Zwölf Uhr mittags' wurde hier mit tollen Spezialeffekten zu einem SciFi-Drama, das man sich auch gerne in Spielfilmlänge anschauen würde.