Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Mord am Stuhl – Matylda Krzykowski ist Designerin und Serien-Stuhl-Killerin. Für ihr Projekt „Modus Operandi“ hat sie 13 Stühle regelrecht hingerichtet. Oder sie zumindest unmenschlichen Qualen ausgesetzt, ihren Willen gebrochen und dabei ganz nebenbei den Ursprung des Wortes „vermöbeln“ erklärt.
Mal eine Alternative zu Filznoppen, die man als Schutz unter Tisch- und Stuhlbeine kleben kann: die 'personality socks' von Chris&Ruby, kleine Socken, die man einfach über die Beine des jeweiligen Möbelstückes ziehen kann (zu finden unter 'products').
Eine Gruppe von 100 Freiwilligen hat bei dem Projekt `100lica stolica`100 Stühle bemalt. Jeder Stuhl soll eine andere Stimmung, andere Gefühle vermitteln. Das Projekt soll etablierte und noch nicht etablierte Künstler in Kontakt bringen, und auf alternative Kunst aufmerksam machen.
Stühle an denen schon die Flintstones ihre wahre Freude gehabt hätten: Die Sitzgelegenheiten, die Max Lamb im Rahmen seines 'Delaware Bluestone Projects' erstellt hat. Einfach im Design, aber sicher nicht einfach zu tragen.
Bevor der Sommer endgültig zuende ist, noch schnell ein Tipp für alle Freiluft- und Wespenfreunde. Der 'Folding Picnic Table' der mitsamt Tisch und Stühlen bequem in einem Koffer untergebracht werden kann. Damit kann man es sich zumindest erspraren, versehentlich in einer Ameisenstraße zu sitzen.
Wer schon mal in einem Rennauto sitzen durfte, weiß wie gut sich das anfühlt. Nicht nur, dass man sich fühlt wie ein Gott, es ist auch noch unglaublich bequem. Um dieses Gefühl genießen zu können, muss man nicht zwangsläufig Rennfahrer werden. Auch im Büro kann man jetzt auf seine Kosten kommen.
Eine bequeme Position zum Lesen im Freien zu finden, ist zuweilen gar nicht so einfach. Wie schnell hat man da Druckstellen?! Die kann man allerdings mit einem Drucker leicht vermeiden. Zumindest vorübergehend.
Bevor jetzt der erstbeste Schluckspecht in freudiger Erregung nach einer gigantischen Weinflasche sucht, sei eines von Anfang an klargestellt: die hier zu sehenden Bilder zeigen einen Stuhl und keinen Korkenzieher. Auch wenn dieser auf das Prinzip eines Weinflaschenöffners setzt, denn so gewährleistet der Stuhl seinem Besitzer festen Halt und Sicherheit auch in unwegsamem Gelände. Ob Designer Nick Ross die Idee nach ausgiebigem Weingenuss kam, ist nicht bekannt.
Das ganze Ausmaß von Robert Therriens Kunstwerken wird dem Betrachter wahrscheinlich erst klar, wenn er davor steht. Denn der amerikanische Künstler macht Alltagsgegenstände zu Kunst, indem er sie um einige Dimensionen vergrößert.
Stopptrick-Videos sind immer wieder toll. Und Marcelo Costa hat es bei der Musikauswahl zu seinem Equalizer Stopptrick wahrlich nicht leicht gemacht. James Blunt hätte deutlich weniger Arbeit verursacht.