Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Dieses Spiel ist eine wirklich knifflige Variante des 'Room Escape' Genres. Die einzelnen Utensilien sind nicht leicht zu finden. Bei genügender Ausdauer wird sich am Ende aber doch zeigen, inwiefern ein Staubsauger beim Verlassen eines Zimmers behilflich sein kann. Eine Übersicht über den Raum kann man sich über die grauen Stellen am Rande des Spielfelds verschaffen.
Mit 'iBum' hat Designer Tomomi Sayuda einen Sessel entwickelt, der automatisch Hintern fotokopiert. 'Der Hintern ist das Fenster zur Seele.' sagt er selbst dazu. Auch wenn nur selten Frischluft durch kommt. Aber Millionen Bürokopierer können dafür nun aufatmen. Denn mit 'iBum' gelingen Weihnachtsfeier-Andenken auch ohne waghalsige Kletterpartien.
Mord am Stuhl – Matylda Krzykowski ist Designerin und Serien-Stuhl-Killerin. Für ihr Projekt „Modus Operandi“ hat sie 13 Stühle regelrecht hingerichtet. Oder sie zumindest unmenschlichen Qualen ausgesetzt, ihren Willen gebrochen und dabei ganz nebenbei den Ursprung des Wortes „vermöbeln“ erklärt.
Mal eine Alternative zu Filznoppen, die man als Schutz unter Tisch- und Stuhlbeine kleben kann: die 'personality socks' von Chris&Ruby, kleine Socken, die man einfach über die Beine des jeweiligen Möbelstückes ziehen kann (zu finden unter 'products').
Viele Stühle bekommen ohnehin häufig die Funktion des Gaderobenständers aufgesetzt – aus diesem Grund hat das Design-Duo 'Punga&Smith' wohl nun auch einen Stuhl entworfen, der ohne Sitzfläche auskommt und alleine der Kleiderlagerung dient.
Wer sagt eigentlich, dass Gemälde an die Wand gehören? Mit dem passenden Rahmen eigenen sich Kunstwerke schließlich auch bestens als Klappstuhl. Der koreanische Designer Kwang Hoo Lee macht es mit einem Bild der Mona Lisa vor. Auch wenn ihr Lächeln danach vielleicht nicht mehr dasselbe ist.
Der 'Distendido' von Guillem Ferran ist ein Wäscheständer, den man als Stuhl benutzen kann. Oder umgekehrt. Positiv: Wenn gerade keine Wäsche zum Trocknen aufgehängt ist, hat man nicht das Problem, einen unansehlichen Wäscheständer wegräumen zu müssen. Negativ? Tja, wenn Wäsche dran hängt, ist der Stuhl besetzt.
Pilar Viladas wirft in ihrem Artikel 'Jagged Edge' für die New York Times einen Blick auf Desiger-Stühle und -Sessel, der 80er Jahre. Bereits einleitend weist sie darauf hin, dass damals die einzige Regel war, dass keine Regeln gelten. So kommt es wohl auch, dass manche der gezeigten Objekte nicht gerade zu einem gemütlichen Abend einladen.
Noch ist unklar wo es sie gibt. Aber dass es sie gibt, können Sie anhand dieses Links sehen. Möbel die wachsen können. Bzw. sich von einer kleinen Größe, zu einer höheren Größe aufstocken lassen. Also, eigentlich die perfekten Möbel für Ihren Nachwuchs.