Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Ein Tropfen Tinte fällt in ein Meer aus Nichts. Luftig, leicht, entwachsen Fische aus ihm, die in einem Schwarm das Meer durchschwimmen. Sie tauchen auf und verwandeln sich an der Oberfläche in fliegende Schwäne. Während sich die Schwäne in Luft auflösen, entspringt aus ihrem Schweif ein Drache. Immer und immer wider lösen sich Dinge auf und verwandeln sich in neue. Die Werbung des chinesischen Nationalsenders CCTV bezaubert durch seine Leichtigkeit und seine Phantasie. Gestaltet wurde sie durch das Pariser Grafikstudio Troublemakers.
Der 'Ink Calendar' von Oscar Diaz funktioniert nach dem Prinzip 'Sanduhr'. Also nicht elektronisch und auch nicht durch das manuelle (und leicht zu vergessende) Abreißen eines Zettels, sondern durch die vorhersehbare Dauer eines automatischen Prozesses. Statt rieselndem Sand verwendet der Designer Tinte, die langsam von dem Papier aufgezogen wird und so die Tage des Monats füllt.
Tinte und Toner kann man sparen, wenn man die neue Schrift 'Ecofont' benutzt. In den Zeichen und Buchstaben sind kleine Löcher ausgespart, für die also keine Farbe gebraucht wird. 'Ecofont' kann kostenlos heruntergeladen und benutzt werden.
Bei 'PC World' wurde mit verschiedenen Druckern der Test gemacht, wie viel Tinte in angeblich leeren Patronen noch drin ist. Das Ergebnis ist nicht wirklich überraschend, nichtsdestotrotz interessant.
Man kennt das. Man will im Straßencafé seelenruhig seine Wiener Melange zu sich nehmen - plötzlich steht da wer am Tisch und will entweder ein Autogramm oder gleich die Telefonnummer abstauben. Als bescheidener Zeitgenosse hat man aber natürlich nichts zu schreiben dabei. Damit ist jetzt Schluss, denn dieser Kaffeelöffel aus der Schmiede der Künstlerin Julia Mariscal taugt nicht nur zum Umrühren des beliebten Heissgetränks, sondern macht es auch möglich, mit dem Kaffee Zeichnungen oder Notizen niederzukritzeln. Nur bitte am vollen Schreibtisch nicht aus Versehen danach einen guten Schluck aus dem Tintenfass zu sich nehmen.
Blut ist bekanntlich dicker als Wasser. Ob es auch besser schreibt als Tinte, kann man mit dem Stift ausprobieren, den der Designer Bob Partington entwickelt hat. Ob das wohl auch mit Druckerpatronen funktioniert...?