Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Jährlich sterben zehntausende Albatross-Küken durch die Verschmutzung des Pazifiks. Der Plastikmüll, den wir sorglos hinterlassen, landet direkt in den Mägen der Jungvögel, denn die Eltern halten den Abfall für Nahrung und verfüttern ihn an ihren Nachwuchs. Der Künstler und Kulturaktivist Chris Jordan hat dieses Phänomen in seiner schaurigen und unbedingt sehenswerten Fotostrecke 'Midway' anschaulich verdeutlicht.
Mensch ärgere dich nicht - ein guter zweiter Titel für dieses Geschicklichkeitsspiel. 'Don´t Look Back' ist die Pixel-Version der griechischen Sage von Orpheus und Eurydike und spielt im Reich der Toten. Wie zu erwarten, herrschen in der Unterwelt eigene Regeln. Wichtig: Immer geradeaus laufen und nicht verzweifeln, wenn ihr an einem toten Punkt angekommen seid. Gestorben wird in Hades nicht und so habt ihr etliche Versuche die Herausforderung zu meistern.
Ein kostenloser, aufregender Ego-Walker, bei dem Ihr als trauernde Witwe über den Friedhof zur Kapelle und wieder zurück laufen müsst. Und in der fünf Dollar teueren Vollversion kann man dabei jederzeit sterben.
Zehn verstorbene Berühmtheiten und zehn Gegenstände, die jeweils einen der Tode hätten verhindern können. Könnt Ihr den Personen die Schutzmaßnahmen zuordnen, die ihnen das Leben gerettet hätten?
Die Models auf den Bildern der Japanerin Fumie Sasabuchi haben sich nicht zu Tode gehungert. Sie sehen nur so aus, nachdem Sasabuchi die Aufnahmen aus diversen Mode-Magazinen noch einmal kunstvoll überarbeitet hat.
Frederik Peeters verleiht fast vergessenen Mitmenschen wieder ein Gesicht. Allerdings kein schönes. In seinen 'Portraits as Living Deads' lässt er nämlich bekannte, verstorbene Persönlichkeiten mit tiefschwarzem Humor als Untote wieder auferstehen. Und hat dabei offenbar sorgsam darauf geachtet, sich überall auf der Welt gleichermaßen unbeliebt zu machen.
Der 73jährige Brasilianer Freud de Melo hat unmenschliche Angst davor, lebendig begraben zu werden. Aus diesem Grund hat der exzentrische Freizeitpark-Bbesitzer für sich eine absonderliche Totenhalle errichtet, die ihm im Falle seines (Nicht-)Ablebens ermöglichen soll, über Schläuche und Trichter mit der Außenwelt zu kommunizieren. Darüber hinaus hält das Etablissement einen Fernseher und frisches Obst bereit. Warum nicht auch eine Tür, die ins Freie führt? Vielleicht will der Mann einfach in Ruhe fernsehen. Und Obst essen.
wer sich von Sarah-Jane Lynagh fotografieren läßt, muss schon recht starke Nerven haben. Denn da kann es einem durchaus passieren, dass einem die Köpfe von mehreren toten Gänsen oder eine Rinderzunge auf den Kopf drapiert werden. Aber es hat ja auch nie jemand gesagt, dass Kunst immer bloß schön sein muss.
Was ein richtiger Umweltfreund ist, der hält sich nicht mit Borkenkuscheln auf. Bäume umarmen kann schließlich jeder. Die Aktivisten der Umweltorganisation 'Eath First' knien sich auch gerne im Wald auf den Boden und beweinen verstorbene oder abgeholzte Bäume. Hat mal jemand ein Stofftaschentuch?
Die Stimme der amerikanischen Kinotrailer ist tot. Don Lafontaine, der den meisten Kinogängern nur als 'that voiceover guy' bekannt war, verstarb am 01.09.08 im Alter von 68 Jahren in L.A. Seine sonore, markant-düstere Stimme, die in Tausenden von Kinotrailern in US-Kinos erklang, ermöglichte Lafontaine bereits in jungen Jahren, sich als sein eigener Vater auszugeben und von der Schule zu entschuldigen. Diese und weitere Anekdoten erzählt er in einem Interview aus dem Jahre 2007. Wie bekannt seine Stimme war, stellt auch der Comedian im zweiten Clip unter Beweis, der ihn mehr als überzeugend imitiert. Und im dritten Video, einem Werbespot, tritt Lafontaine endlich auch mal als Sprecher vor der Kamera auf. Weitere Informationen zu Don Lafontaine gibt es über die beiden Links.