Der italienische Musiker und Toningeneur Roberto Delle Curti hat in seinem Haus in der Provinz einen 'Audio Raum' ... mehr
Bei diesem 'Hidden Object' Spiel müsst Ihr in drei Leveln die 26 versteckten Buchstaben des Alphabets in unterschiedlichen Räumen finden. Ausgestattet mit einer Lupe, die Ihr mit der Maus bewegt, schlagt Ihr Euch mit 'Y'- förmigen Gardinenfalten und Kerzenleuchterverzierungen, in denen sich gut ein 'Q' verstecken könnte, herum. Nachdem die ersten Buchstaben schnell gefunden sind, wird es durch die perfekte farbliche und graphische Verschmelzung der Buchstaben mit der Umgebung, gegen Ende nicht wirklich leichter.
Es gibt immer Mitarbeiter, die sich vor jeder Arbeit drücken. Gerade im Umgang mit Kunden. Im folgenden russischen Video sieht man, wie man sich perfekt verstecken und tarnen kann, bevor man aus Versehen für sein Geld etwas tut.
'Don't judge people according to their appearance' lautet die Botschaft des Künstlers Peter Chmela. Diese hat er in seinen Bildern von menschlicher Haut nicht nur ausgedrückt, sondern auch niedergeschrieben. Genau hinschauen!
Eurer Onkel ruft Euch in die Wildnis. Ihr sollt Ihm bei der Entdeckung einer altertümlichen Kultur helfen. Doch was Ihr entdeckt, ist Blut auf dem Boden. Versucht Euch diese mysteriöse Geschichte zu erklicken, findet die richtigen Gegenstände und fügt das Puzzle zusammen.
Für die Archäologen unter Euch: Indus Valley Hidden Treasures. Findet alle versteckten Gegenstände auf Eurer Karte. Ist die Liste vollständig, öffnen sich neue Level.
Auch Riitta Ikonen ist eine Künstlerin, die sich verkleidet. Allerdings nicht so sehr als Tarnung, sondern viel mehr, um aufmerksam zu machen. Zum Beistpiel auf dei Folgen des Klimawandels. Dafür verwandelt sie sich dann schon mal in eine Schneeflocke. Auch sehenswert: Ihre Kostümmodelle 'Reisetasche' oder 'Autositz' aus der Serie 'Human Nylon'.
Nein, das ist kein Rechtschreibfehler, hier geht es nicht um den Film mit Tom Hanks. Obwohl... man fühlt sich schon an einen Code erinnert, wenn man hier liest, dass der italienische Musiker Giovanni Maria Pala in dem da Vinci-Gemälde "Das letzte Abendmahl" eine versteckte Melodie versteckt hat. Wie er dem Code auf die Spur gekommen ist, können Sie hier erfahren.